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IT für Energieversorger und Anlagenbetreiber

Netzwerk und IT für verteilte Anlagen, die zuverlässig laufen und das auch zeigen.

PV-Anlagen, Biogasanlagen und Wärmeversorgung laufen über mehrere Standorte verteilt, oft ohne dass jemand vor Ort ist, wenn etwas ausfällt. NDVDL plant und baut Netzwerk, Segmentierung und Monitoring für Energieversorger, Anlagenbetreiber und kommunale Betriebe in Wien, Niederösterreich und der Slowakei.

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IT für Energieversorger und Anlagenbetreiber
Kurz beantwortet

Warum braucht eine Energieanlage ein getrenntes Netzwerk für Leittechnik und Büro?

Eine Energieanlage braucht ein getrenntes Netzwerk für Leittechnik und Büro, weil ein Problem im Büronetz – etwa eine infizierte Arbeitsstation – sonst direkten Zugriff auf die Anlagensteuerung hätte. NDVDL trennt Leittechnik und Büronetz als eigene Segmente, sodass ein Vorfall im einen Bereich sich nicht ungehindert auf den anderen ausbreitet. Dazu kommt kontrollierter Fernzugriff für Betreiber und Hersteller, Monitoring mit Alarmierung bei Ausfällen und die Anbindung von Standorten, die über keine feste Leitung verfügen. So bleibt die Anlage überwachbar und wartbar, ohne dass Leittechnik und IT-Büroumgebung ungeschützt miteinander verbunden sind.

Alltag im Anlagenbetrieb

Was bei Energieversorgern und Anlagenbetreibern real schiefgeht

Keine Theorie – die Situationen, die bei verteilten Anlagen tatsächlich auftreten.

Leittechnik und Büronetz hängen an derselben Leitung

Steuerung, Messtechnik und Büro-PCs laufen oft im selben Netzwerk, ohne Trennung dazwischen. Ein Problem im Büronetz kann sich dadurch ungehindert bis zur Anlagensteuerung ausbreiten.

Ein Ausfall bleibt unbemerkt, bis der Ertrag fehlt

Ohne Monitoring und Alarmierung fällt ein Ausfall an einer Anlage oft erst auf, wenn die Auswertung am Monatsende einen Ertragsrückgang zeigt. Bis dahin ist der entgangene Ertrag bereits verloren.

Standorte ohne feste Leitung sind schwer zu erreichen

Manche Anlagen stehen an Orten, an denen keine feste Internetleitung verfügbar ist. Ohne eine funktionierende Anbindung bleiben Fernzugriff, Monitoring und Datenübertragung an diesen Standorten unzuverlässig oder fallen ganz aus.

Unbemannte Standorte sind schwer gegen Zutritt und Manipulation zu sichern

Trafostationen, PV-Freiflächen und Biogasanlagen stehen oft abseits und sind über weite Teile des Tages unbeobachtet. Unbefugter Zutritt oder Manipulation an der Anlage fällt ohne Zutrittskontrolle und Videoüberwachung oft erst spät auf.

Was NDVDL baut

IT-Infrastruktur für Anlagen und Standorte

Sechs Bausteine, die sich einzeln oder zusammen umsetzen lassen – abgestimmt auf verteilte Anlagen und Betrieb ohne ständige Präsenz vor Ort.

Trennung von Leittechnik und Büronetz

Leittechnik, Messtechnik und Büro-IT werden als eigene Netzwerksegmente eingerichtet, mit kontrollierten Übergängen dazwischen. So bleibt ein Vorfall im einen Bereich auf diesen begrenzt, statt sich auf die Anlagensteuerung auszubreiten.

Fernzugriff auf Anlagen über mehrere Standorte

Betreiber erhalten einen zentralen, abgesicherten Zugriff auf verteilte Anlagen, statt für jeden Standort eine eigene Lösung zu pflegen. Der Zugriff wird nach Nutzer und Anlage abgegrenzt.

Anbindung von Standorten ohne feste Leitung

Für Anlagenstandorte ohne verfügbare Festnetzanbindung wird eine passende Alternative geplant, etwa eine Mobilfunk- oder Richtfunkanbindung. Ziel ist eine Verbindung, die Fernzugriff und Monitoring an diesem Standort überhaupt erst möglich macht.

Kontrollierte Einbindung von Fernwartungszugängen der Hersteller

Fernwartungszugänge von Anlagenherstellern werden eingerichtet und begrenzt, statt pauschal geöffnet zu werden. So bleibt die Wartung durch den Hersteller möglich, ohne dass der Zugang darüber hinausreicht.

Monitoring und Alarmierung für Anlagenausfälle

Anlagen werden überwacht und melden Ausfälle oder Abweichungen aktiv, statt dass diese erst bei der nächsten Auswertung auffallen. Das verkürzt die Zeit zwischen einem Ausfall und der Reaktion darauf.

Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Messdatenanbindung

Unbemannte Standorte werden mit Zutrittskontrolle und Videoüberwachung ausgestattet, angepasst an die jeweilige Anlage. Messdaten werden erfasst und an bestehende Abrechnungssysteme übergeben, ohne diese zu ersetzen.

Typische Projekte

So sehen Projekte bei Energieversorgern und Anlagenbetreibern aus

Drei Zuschnitte, wie sie in der Praxis häufig vorkommen.

01

Leittechnik und Büronetz werden nachträglich getrennt

Ein Betreiber stellt fest, dass Anlagensteuerung und Büro-IT im selben Netzwerk laufen und will das trennen, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. NDVDL plant die Segmentierung, richtet kontrollierte Übergänge ein und bindet bestehende Fernwartungszugänge der Hersteller entsprechend ein.

02

Mehrere Anlagenstandorte sollen zentral überwacht werden

Ein Betreiber mit mehreren PV- oder Biogasanlagen an verschiedenen Standorten will Ausfälle nicht mehr erst bei der nächsten Vor-Ort-Kontrolle bemerken. NDVDL richtet Fernzugriff und Monitoring mit Alarmierung ein, inklusive Anbindung von Standorten ohne feste Leitung.

03

Unbemannter Standort bekommt Zutrittskontrolle und Kameras

Ein Betreiber will eine abgelegene Trafostation oder PV-Freifläche gegen unbefugten Zutritt absichern. NDVDL richtet Zutrittskontrolle und Videoüberwachung ein und bindet den Standort an die zentrale Überwachung an.

Netzwerk, Segmentierung oder Monitoring für Ihre Anlagen planen

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Häufige Fragen

Fragen zu IT für Energieversorger und Anlagenbetreiber

Was Betreiber vor einem Projekt wissen wollen.

Weil ein Problem im Büronetz, etwa eine kompromittierte Arbeitsstation, ohne Trennung direkten Zugriff auf die Anlagensteuerung hätte. NDVDL richtet Leittechnik und Büronetz als getrennte Segmente mit kontrollierten Übergängen ein, damit sich ein Vorfall nicht ausbreitet.

Über einen zentralen, abgesicherten Zugang, der nach Nutzer und Anlage abgegrenzt ist, statt für jeden Standort eine eigene Insellösung zu betreiben. So bleibt der Zugriff nachvollziehbar, auch wenn Standorte und Nutzer dazukommen.

Je nach Lage kommt eine Mobilfunk- oder Richtfunkanbindung infrage, die eine Grundverbindung für Fernzugriff und Monitoring herstellt. Welche Variante passt, hängt von der Entfernung zum nächsten Netzknoten und der Sichtlinie am Standort ab.

Der Zugang wird auf die jeweilige Anlage begrenzt und von der übrigen Infrastruktur getrennt, sodass der Hersteller warten kann, ohne Zugriff auf andere Systeme zu erhalten. Das gilt unabhängig davon, wie viele unterschiedliche Hersteller beteiligt sind.

Die Anlage wird auf Kennwerte wie Betriebszustand oder Leistung überwacht und meldet Abweichungen aktiv, statt dass diese erst bei der nächsten Auswertung auffallen. So verkürzt sich die Zeit zwischen Ausfall und Reaktion.

Messdaten werden aus der Anlage erfasst und über eine Schnittstelle an das bestehende Abrechnungssystem übergeben, statt ein neues System einzuführen. Die Vorgaben zu Verfügbarkeit und Protokollierung der Datenübertragung richten sich nach der jeweiligen Anlage und dem Abrechnungssystem.

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