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152 Fragen beantwortet
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+43 800 007075Häufig gestellte Fragen
Zur SeiteDrei Dinge: Erstens bauen wir individuell — Firewall, Netzwerk, Kameras, Server genau so, wie Ihr Betrieb es braucht, statt Pauschal-Pakete zu verkaufen. Zweitens sprechen Sie direkt mit den Menschen, die Ihre Infrastruktur kennen. Drittens hören wir nach der Installation nicht auf — mit Full Service inklusive Monitoring, Wartung und Hardware-Tausch. Über 300 Switches laufen heute bei unseren Kunden im Einsatz.
Vor allem für KMU und mittelständische Unternehmen — vom Bürostandort über Handel und Produktion bis zu Unternehmensgruppen mit mehreren Standorten. Wir bauen das, was der jeweilige Betrieb wirklich braucht: vom einzelnen Netzwerkschrank bis zur kompletten Standort-Infrastruktur mit Firewall, WLAN und Videoüberwachung.
Das hängt ehrlicherweise vom Umfang ab — ein einzelner Netzwerkschrank ist etwas anderes als ein kompletter Standort mit Firewall, WLAN und Kameras. Deshalb starten wir mit einer kostenlosen, unverbindlichen Erstberatung: Wir schauen uns Ihre Situation an und Sie bekommen ein konkretes Angebot ohne versteckte Posten. Sie wissen vorher genau, was es kostet.
Dann wird sie getauscht. Mit einer Full-Service-Vereinbarung kümmern wir uns um den kompletten Austausch defekter Geräte — damit Ihr Betrieb nicht stillsteht. Dazu kommt laufendes Monitoring, mit dem wir viele Probleme beheben, bevor Sie sie überhaupt bemerken.
Ja. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme: Was ist verbaut, was funktioniert, wo sind die Risiken. Danach dokumentieren wir Ihre Infrastruktur sauber und modernisieren schrittweise — ohne Big Bang und ohne dass Ihr Betrieb stillsteht.
Unsere Server stehen in Bratislava (Slowakei) und Belgrad (Serbien). Beide Standorte sind redundant ausgelegt und werden durchgehend überwacht; für den Ernstfall gibt es ein Wiederanlaufkonzept. Bratislava liegt innerhalb der EU — wenn Ihre Daten den EU-Raum nicht verlassen sollen, planen wir das entsprechend.
Ja. Neben der Infrastruktur entwickeln wir individuelle Software — von Monitoring-Systemen bis zu KI-gestützter Objekterkennung für Kamerasysteme. Das Zusammenspiel ist unser Vorteil: Hardware, Netzwerk und Software aus einer Hand, ohne Schnittstellen-Pingpong zwischen mehreren Dienstleistern.
Produktion & Fertigung
Zur SeiteEin Büronetz ist für Laptops, Drucker und E-Mail ausgelegt, nicht für Maschinensteuerungen, die seit Jahren mit demselben Betriebssystem laufen. In der Fertigung kommen Staub, Temperaturschwankungen und Vibration dazu, die normale Netzwerktechnik nicht verträgt. NDVDL plant deshalb Produktionsnetz und Büronetz als getrennte Bereiche mit eigener Hardware.
Über eigene VLANs für Maschinen und Büro-IT sowie eine Firewall, die den Datenverkehr zwischen beiden Bereichen kontrolliert. So kann ein Problem im Büronetz, etwa durch eine infizierte E-Mail, nicht ungehindert auf die Maschinensteuerungen übergreifen.
Metallregale, Stahlkonstruktionen und die Größe der Halle schwächen das Funksignal an Stellen, die bei der Planung oft nicht berücksichtigt wurden. NDVDL leuchtet die Halle nach ihrer tatsächlichen Geometrie aus und setzt Access Points dort, wo Scanner, Tablets und Stapler wirklich unterwegs sind.
Zugänge werden gezielt für den jeweiligen Wartungsfall eingerichtet und danach wieder geschlossen, statt dauerhaft offen zu bleiben. Damit ist nachvollziehbar, welcher Hersteller wann Zugriff auf welche Steuerung hatte.
Ja, NDVDL bindet Maschinensteuerungen und Sensorik an bestehende ERP- oder MES-Software an, ohne diese Systeme zu ersetzen. Voraussetzung ist, dass die jeweilige Steuerung eine Schnittstelle für den Datenaustausch bereitstellt.
Nein, NDVDL hat kein Büro in Wien, sondern betreut Betriebe in Wien, Niederösterreich und der Slowakei mit Vor-Ort-Terminen und Fernwartung. Der Sitz des Unternehmens ist in Bratislava.
Logistik & Lager
Zur SeiteMeist liegt es an Metallregalen, die das Funksignal reflektieren oder abschirmen, kombiniert mit Access Points, die nicht für die Regal- und Gangstruktur platziert wurden. Dazu kommt oft ein schlecht konfiguriertes Roaming, sodass Geräte beim Wechsel zwischen Access Points die Verbindung verlieren statt nahtlos zu übergeben.
Die Platzierung der Access Points wird anhand der tatsächlichen Regalhöhe, Gangbreite und Materialien geplant, nicht nach einem festen Raster. Anschließend wird das Roaming so eingestellt, dass Handscanner und MDE-Geräte beim Durchqueren der Gänge verbunden bleiben.
Standard-Bürotechnik ist für Kälte und Kondenswasser nicht ausgelegt und fällt dort überdurchschnittlich oft aus. NDVDL setzt für diese Bereiche Hardware ein, die für die Bedingungen geeignet ist, und trennt das Segment vom übrigen Netzwerk ab.
Standorte werden über VPN oder SD-WAN verbunden, sodass Lagerverwaltung und TMS an allen Standorten mit denselben Daten arbeiten. Die passende Variante hängt von Anzahl und Lage der Standorte sowie der vorhandenen Internetanbindung ab.
Ja, das gehört zur Systemintegration: Bestehende Lagerverwaltungs- und Transportmanagementsysteme werden über Schnittstellen oder EDI mit Kundensystemen verbunden. Bestehende Software bleibt dabei im Einsatz, sie wird nicht ersetzt.
Kameras auf dem Betriebsgelände erfassen häufig auch Fahrer, Spediteure und Fremdpersonal, die nicht beim eigenen Betrieb angestellt sind – das erfordert eine durchdachte Planung von Erfassungsbereichen und Hinweisen. NDVDL berät zur datenschutzkonformen Umsetzung von Kamerasystemen an Toren, Rampen und im Hof.
Handel & Filialen
Zur SeiteÜber ein VPN, das jede Filiale nach derselben Konfiguration an die Zentrale anbindet. NDVDL baut diese Verbindung so auf, dass eine Änderung an der Zentrale – etwa eine neue Firewall-Regel – sich automatisch auf alle Standorte auswirkt, statt jede Filiale einzeln anpassen zu müssen.
Ja, das ist der Grund, warum sie oft zusammen ausfallen, wenn sie im selben Netz hängen. Ein überlastetes oder infiziertes Kunden-WLAN wirkt sich sonst direkt auf Kasse und Zahlungsterminal aus, deshalb trennt NDVDL beide Netze technisch voneinander.
Grundsätzlich ja, wenn die Kamera auf den Kassenbereich oder das Lager ausgerichtet ist und Umkleiden sowie Personalräume ausgenommen bleiben. NDVDL plant Kameraposition, Beschilderung und Aufbewahrungsdauer gemeinsam mit dem Betrieb, damit eine nachvollziehbare Grundlage besteht.
Weil Netzwerk und Kasse an den Tagen mit der höchsten Auslastung am stärksten beansprucht werden und ein bestehendes Problem dann zuerst sichtbar wird. Mit Monitoring und Fernwartung lassen sich viele solcher Störungen erkennen und beheben, bevor sie die Kasse an einem stark frequentierten Tag lahmlegen.
Ja, über eine Schnittstelle zwischen Warenwirtschaft und Onlineshop oder Marktplatz. NDVDL richtet diese Anbindung so ein, dass ein Verkauf im Geschäft den online sichtbaren Bestand aktualisiert und umgekehrt.
Netzwerkanbindung an die Zentrale, die Trennung von Kassen- und Kunden-WLAN sowie die Position der Kameras, damit die Filiale von der Eröffnung an nach demselben Muster läuft wie die anderen Standorte. NDVDL plant diese Punkte vor der Eröffnung, statt sie nachträglich nachzurüsten.
Hotellerie & Gastronomie
Zur SeiteJa, das sollte es sein. Ein eigenes VLAN mit Captive Portal für Gäste verhindert, dass Gästegeräte auf Kassensystem, Zahlungsterminal oder Verwaltungsrechner zugreifen können, und begrenzt die Haftung des Betreibers, wenn im Gästenetz etwas schiefgeht.
Meist liegt es an dicken Mauern in Alt- oder Denkmalschutzbauten, die das Signal eines einzelnen Routers nicht durchlassen. Eine Ausleuchtung mit mehreren, passend platzierten Access Points löst das, auch wenn Kabelwege wegen Denkmalschutz eingeschränkt sind.
Technisch ja, empfehlenswert ist es nicht. Zahlungsterminals sollten in einem eigenen, abgetrennten Netzsegment laufen, damit sie weder von Gästegeräten noch von einem kompromittierten Bürorechner aus erreichbar sind.
Grundsätzlich nicht ohne strenge Einschränkung. Gasträume und Personalbereiche sind datenschutzrechtlich sensibel, Kameras gehören typischerweise auf Eingangsbereiche, Lager und Außenflächen, wo sich ein berechtigtes Interesse leichter begründen lässt.
Zugänge zu WLAN, Kassensystem und Buchungssoftware sollten befristet vergeben und nach Saisonende aktiv entzogen werden, statt einfach aktiv zu bleiben. NDVDL richtet Netzwerk und Systeme so ein, dass sich Zugriffsrechte nachvollziehbar verwalten lassen.
Ohne getrennte Netzsegmente und eine passende Netzwerkplanung kann ein Ausfall Kassensystem, Buchung und Gäste-WLAN gleichzeitig lahmlegen, gerade an Wochenenden oder in der Hochsaison, wenn niemand kurzfristig eingreifen kann. NDVDL plant Netzwerke so, dass einzelne Bereiche unabhängig voneinander funktionieren, und richtet laufende Betreuung ein, die auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten greift.
Gesundheitswesen
Zur SeiteJa, ein Gäste-WLAN sollte als eigenes, isoliertes Netzwerk ohne Zugriff auf Praxissoftware oder Patientendaten aufgebaut sein. Technisch lässt sich das über ein separates VLAN oder eine eigene Internetleitung umsetzen, damit ein Gerät im Wartebereich niemals ins Praxisnetz gelangt.
Medizinische Geräte laufen am besten in einem eigenen, vom Praxis- und Gästenetz getrennten Netzwerkbereich, weil viele davon mit älteren, nicht mehr aktualisierten Betriebssystemen arbeiten. So bleibt ein veraltetes Gerät technisch isoliert, statt ein Einfallstor für das gesamte Netzwerk zu sein.
Zugriff auf Patientendaten sollte nach Rolle vergeben werden, sodass beispielsweise die Rezeption andere Rechte hat als das Behandlungspersonal. NDVDL richtet solche gestaffelten Zugriffsrechte technisch ein und dokumentiert, wer worauf zugreifen kann.
Nein, Videoüberwachung gehört an den Eingangs- oder Empfangsbereich, nicht in Behandlungsräume. NDVDL plant Kamerasysteme entsprechend nur für die öffentlich zugänglichen Bereiche der Praxis.
NDVDL unterstützt bei der technischen Dokumentation der eingesetzten Systeme, die für eine Datenschutz-Folgenabschätzung benötigt wird. Die rechtliche Bewertung selbst liegt bei der Praxis beziehungsweise deren rechtlicher Beratung, NDVDL liefert die technische Grundlage dazu.
Ohne Backup und Wiederanlaufplan stehen die Praxissoftware und damit Anmeldung, Terminvergabe und Dokumentation still, bis der Server repariert oder ersetzt ist. NDVDL baut Backup-Konzepte auf, die einen Wiederanlauf aus einer aktuellen Sicherung ermöglichen.
Kanzleien & Beratung
Zur SeiteÜber Zugriffsrechte, die pro Mandat statt für die ganze Kanzlei vergeben werden, kombiniert mit einer Protokollierung jedes Zugriffs. So sieht nur, wer am Mandat arbeitet, die zugehörige Akte, und ein Zugriff außerhalb dieses Kreises lässt sich im Nachhinein nachvollziehen.
Weil sie Zugriff auf Mandantengelder, Steuerdaten und vertrauliche Unterlagen haben, was sie für Angreifer besonders interessant macht. Gefälschte Rechnungen oder E-Mails, die wie eine interne Anfrage der Geschäftsleitung aussehen, zielen genau auf diesen Zugriff ab.
Statt Dokumente als E-Mail-Anhang zu verschicken, laden Mandanten und Kanzlei sie über einen abgesicherten Zugang hoch und ab. Das verhindert, dass sensible Unterlagen unverschlüsselt im Postfach liegen oder an eine falsche Adresse gehen.
Beides ist möglich, die richtige Wahl hängt von der Größe der Kanzlei, den genutzten Programmen und dem gewünschten Serverstandort ab. Wir prüfen die bestehende Infrastruktur und zeigen, welche Variante zum jeweiligen Betrieb passt.
Sicher wird es durch einen VPN-Zugang mit Mehrfaktor-Authentifizierung, statt die Kanzleisoftware direkt offen im Internet erreichbar zu machen. Ohne diesen Zugang bleibt jeder Laptop im Homeoffice ein mögliches Einfallstor.
Wenn NDVDL die IT-Infrastruktur einer Kanzlei betreut, verarbeitet das auch personenbezogene und mandantenbezogene Daten mit, was dokumentiert werden muss. Wir unterstützen dabei, die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu dokumentieren, die rechtliche Bewertung selbst bleibt bei der Kanzlei oder ihrem Rechtsbeistand.
Bau & Handwerk
Zur SeiteÜber einen abgesicherten mobilen Zugriff auf das Büro-System, den NDVDL per Firewall und Netzwerkkonfiguration einrichtet. Monteure sehen auf Tablet oder Smartphone nur die für sie freigegebenen Daten, das restliche Netzwerk bleibt geschlossen.
Mit einer WLAN-Ausleuchtung, die die Access Points nach der tatsächlichen Fläche von Halle, Lager und Hof platziert statt nach einem einzelnen zentralen Router. NDVDL plant die Abdeckung so, dass auch Außenbereiche und hintere Hallenecken erreicht werden.
Das hängt davon ab, worauf die Kameras gerichtet sind und wie die Aufzeichnung eingerichtet ist. NDVDL richtet Kamerasysteme auf Ein- und Ausgänge, Lager und Fuhrpark aus und berät zu den datenschutzrechtlichen Grenzen gegenüber Mitarbeitern, statt pauschal alles aufzuzeichnen.
Über eine Systemintegration, die die bestehenden Programme technisch verbindet, statt sie durch ein neues Gesamtsystem zu ersetzen. NDVDL prüft zuerst, welche Systeme im Einsatz sind, und baut dann die Schnittstellen dazwischen.
Auf einer zentralen, gesicherten Ablage, auf die Büro und Baustelle gemeinsam zugreifen können, statt verstreut auf einzelnen Geräten. NDVDL baut dafür die passende Serverinfrastruktur und die abgesicherten Zugriffswege von der Baustelle aus.
Ohne eingerichtetes Backup sind sie im Zweifel verloren, weil sie oft nur lokal oder in einem einzelnen System liegen. NDVDL richtet laufende Backups ein, damit Angebote, Kalkulationen und Auftragsdaten auch nach einem Ausfall wieder verfügbar sind.
Autohaus & Kfz
Zur SeiteWeil Werkstatt, Verkauf und Büro unterschiedliche Anforderungen an dasselbe Netz stellen. Diagnosegeräte mit Herstellervorgaben, Kassensysteme im Schauraum und Gäste-WLAN für Kunden liefen sonst über dieselbe Leitung wie Buchhaltung und Kundendaten. NDVDL plant Netzwerke für Autohäuser und Kfz-Betriebe so, dass diese Bereiche eigene, voneinander getrennte Segmente erhalten.
Diagnosegeräte, die aus Herstellervorgaben auf bestimmten, älteren Betriebssystemversionen laufen müssen, werden in ein eigenes Netzwerksegment gestellt, das von der übrigen IT abgeschottet ist. So bleibt das Gerät herstellerkonform nutzbar, ohne dass ein veraltetes System zum Einfallstor für den ganzen Betrieb wird. NDVDL übernimmt diese Trennung im Rahmen der Netzwerkplanung.
Über Firewall-Regeln, die Fernzugriffe von Herstellern und Diagnoseanbietern auf die Systeme und Zeiträume beschränken, für die sie tatsächlich gebraucht werden. Damit bleiben Garantieabwicklung, Ersatzteilbestellung und Software-Updates möglich, ohne dass ein Zugang dauerhaft offensteht. NDVDL richtet diese Regeln gemeinsam mit dem Betrieb ein und dokumentiert, welcher Zugang wofür besteht.
Ja, innerhalb der datenschutzrechtlichen Grenzen, die zwischen Betriebsgelände, Mitarbeiterbereichen und öffentlich zugänglichen Kundenbereichen unterscheiden. Freigelände, Fahrzeuglager, Teilelager und Waschstraße lassen sich gegen Diebstahl und Beschädigung absichern, Sozialräume oder reine Kundenwege dagegen nicht beliebig mitfilmen. NDVDL plant Kamerapositionen und Aufbewahrungsfristen so, dass diese Grenzen von Anfang an eingehalten werden.
Terminvergabe und Werkstattannahme stehen sofort still, weil beide auf dieselben laufenden Systeme angewiesen sind. Deshalb betreut NDVDL Netzwerk und Serverinfrastruktur von Autohäusern und Kfz-Betrieben laufend, statt erst bei gemeldeter Störung zu reagieren. Ziel ist, dass Annahme und Terminplanung auch bei technischen Problemen weiterlaufen können.
Ja, NDVDL verbindet Standorte und Filialwerkstätten über eine gemeinsame, abgesicherte Netzwerkbasis, sodass Termine, Kundendaten und Teilewirtschaft zentral verfügbar sind. Jeder Standort erhält dabei dieselbe Trennung von Werkstatt-, Verkaufs- und Gästenetz wie die Zentrale. So entstehen keine Insellösungen, die getrennt gepflegt werden müssen.
Hausverwaltung & Immobilien
Zur SeiteVideoüberwachung in Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Müllräumen ist technisch möglich, berührt aber unmittelbar die Privatsphäre der Bewohner und braucht eine sorgfältige Abwägung, welche Bereiche wirklich gefilmt werden müssen. NDVDL berät zu den technischen Optionen wie Bildausschnitt, Speicherdauer und Zugriffsrechten, ersetzt aber keine rechtliche Beratung zur konkreten Zulässigkeit im Einzelfall.
Fernzugriffe für Techniker, die Heizung, Lüftung, Aufzug oder andere Gebäudetechnik warten, werden über eine Firewall so eingerichtet, dass jede Firma nur auf ihren Bereich zugreifen kann. NDVDL richtet solche Zugänge ein, dokumentiert sie und entfernt sie wieder, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.
Eine Auskunftsanfrage lässt sich nur zügig beantworten, wenn vorher klar ist, wo Mieterdaten überhaupt gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann. NDVDL hilft, Mieter- und Eigentümerdaten aus verstreuten Laufwerken und Postfächern in eine strukturierte, nachvollziehbare Ablage zu bringen.
Die Anbindung läuft über Schnittstellen, die NDVDL im Netzwerk technisch absichert, statt Zugangsdaten oder Exporte unkontrolliert zwischen Systemen zu verschieben. Dabei wird auch festgelegt, wer in der Verwaltung auf welche Zahlungsdaten zugreifen darf.
NDVDL nimmt zunächst auf, was an Netzwerk, Kamerasystemen und Zugängen vorhanden ist, auch wenn dazu keine oder nur lückenhafte Dokumentation existiert. Darauf aufbauend wird die IT geordnet, gesichert und laufend weiterbetreut, statt sie unverändert weiterlaufen zu lassen.
Objektunterlagen wie Pläne, Protokolle und Rechnungen werden über eine strukturierte, zugriffsgesicherte Ablage geteilt statt per unverschlüsseltem E-Mail-Anhang. NDVDL richtet dafür einen Zugang ein, der für Eigentümer und Handwerker jeweils nur das zeigt, was sie auch sehen sollen.
Bildung
Zur SeiteWeil ein kompromittiertes oder überlastetes Gerät im selben Netz auch Zugriff auf Verwaltungsdaten oder Kursverwaltungssoftware bekommen kann. NDVDL trennt Verwaltung, Unterricht und Gäste in eigene Netze, damit ein Vorfall in einem Bereich nicht auf die anderen übergreift.
Zugriffsrechte werden so vergeben, dass nur berechtigte Personen und Systeme auf Schülerdaten zugreifen können, getrennt vom Unterrichtsnetz. NDVDL berät zu technischen Umsetzungen wie Zugriffskontrolle und Löschfristen, gibt aber keine Rechtsberatung und garantiert keine rechtliche Konformität – dafür ist die Einrichtung selbst beziehungsweise ihr Rechtsbeistand zuständig.
Ja, über Firewall-Regeln und Inhaltsfilter, die im Unterrichtsnetz greifen, ohne das Verwaltungsnetz zu betreffen. Die konkrete Ausgestaltung hängt vom Alter der Schüler und den pädagogischen Vorgaben der Einrichtung ab, die NDVDL technisch umsetzt.
Kursgeräte erhalten eine einheitliche Grundkonfiguration, die sich vor jedem neuen Kurs zurücksetzen lässt, statt jedes Notebook einzeln von Hand einzurichten. Das reduziert den Aufwand für Trainer und sorgt dafür, dass jeder Kurs mit demselben Ausgangszustand startet.
NDVDL plant Videoüberwachung ausschließlich für Außen- und Eingangsbereiche, nicht für Unterrichtsräume. Diese Trennung ist bei der Planung von Bildungseinrichtungen Standard und wird von Anfang an so umgesetzt.
Ein sauber getrenntes Netzwerk mit stabiler WLAN-Ausleuchtung senkt das Risiko, dass ein einzelner Fehler den gesamten Betrieb lahmlegt, weil Verwaltung, Unterricht und Gäste getrennte Netzsegmente nutzen. NDVDL übernimmt außerdem die laufende IT-Betreuung, damit Störungen erkannt und behoben werden, bevor sie den Unterricht flächendeckend betreffen.
Landwirtschaft & Agrar
Zur SeiteMeist per Richtfunk, also einer Funkverbindung mit direkter Sichtlinie zwischen den Gebäuden, ergänzt um Kabel dort, wo eine Verlegung ohnehin ansteht. NDVDL plant die Verbindung anhand der tatsächlichen Entfernungen und Sichtachsen auf dem jeweiligen Betrieb.
Für Stallungen eignet sich Netzwerktechnik mit entsprechender Schutzklasse gegen Staub und Feuchtigkeit, nicht Standard-Bürogeräte. NDVDL wählt Access Points und Switches passend zu den Bedingungen im jeweiligen Stall aus.
Diese Anlagen werden als eigener Bereich ins Netzwerk eingebunden, damit sie zuverlässig laufen und ein Problem an anderer Stelle im Netz sie nicht mit ausfallen lässt. Die Anbindung wird gemeinsam mit den Vorgaben des jeweiligen Anlagenherstellers geplant.
Der Zugang wird so eingerichtet, dass er nur auf die jeweilige Anlage wirkt und nicht auf das übrige Netzwerk zugreifen kann. So bleibt Fernwartung möglich, ohne dass ein offener Zugang zum Risiko für den restlichen Betrieb wird.
Ja, Kamerasysteme lassen sich für Hofeinfahrt, Maschinenhalle und Tankstelle gegen Diebstahl einrichten und um Tierbereiche für die Beobachtung von Ställen erweitern. Beide Einsatzbereiche werden bei der Planung der Erfassungsbereiche und der DSGVO-konformen Umsetzung berücksichtigt.
Je nach Lage wird die verfügbare Anbindung geprüft und um eine Ausweichleitung ergänzt, damit Steuerungstechnik, Kameras und Betriebsdaten nicht komplett von einer einzigen Leitung abhängen. Betriebsdaten und Förderunterlagen werden zusätzlich über ein Backup gesichert.
Energie & Anlagen
Zur SeiteWeil ein Problem im Büronetz, etwa eine kompromittierte Arbeitsstation, ohne Trennung direkten Zugriff auf die Anlagensteuerung hätte. NDVDL richtet Leittechnik und Büronetz als getrennte Segmente mit kontrollierten Übergängen ein, damit sich ein Vorfall nicht ausbreitet.
Über einen zentralen, abgesicherten Zugang, der nach Nutzer und Anlage abgegrenzt ist, statt für jeden Standort eine eigene Insellösung zu betreiben. So bleibt der Zugriff nachvollziehbar, auch wenn Standorte und Nutzer dazukommen.
Je nach Lage kommt eine Mobilfunk- oder Richtfunkanbindung infrage, die eine Grundverbindung für Fernzugriff und Monitoring herstellt. Welche Variante passt, hängt von der Entfernung zum nächsten Netzknoten und der Sichtlinie am Standort ab.
Der Zugang wird auf die jeweilige Anlage begrenzt und von der übrigen Infrastruktur getrennt, sodass der Hersteller warten kann, ohne Zugriff auf andere Systeme zu erhalten. Das gilt unabhängig davon, wie viele unterschiedliche Hersteller beteiligt sind.
Die Anlage wird auf Kennwerte wie Betriebszustand oder Leistung überwacht und meldet Abweichungen aktiv, statt dass diese erst bei der nächsten Auswertung auffallen. So verkürzt sich die Zeit zwischen Ausfall und Reaktion.
Messdaten werden aus der Anlage erfasst und über eine Schnittstelle an das bestehende Abrechnungssystem übergeben, statt ein neues System einzuführen. Die Vorgaben zu Verfügbarkeit und Protokollierung der Datenübertragung richten sich nach der jeweiligen Anlage und dem Abrechnungssystem.
Entsorgung & Recycling
Zur SeiteAccess Points für den Außeneinsatz sind gegen Regen, Kälte und Temperaturschwankungen geschützt und werden nach der tatsächlichen Ausdehnung des Geländes platziert. NDVDL plant die Ausleuchtung so, dass Waage, Halle und Freilager über dasselbe Netzwerk zuverlässig verbunden bleiben.
Die Waagensoftware wird über eine Schnittstelle mit Warenwirtschaft oder Abrechnung verbunden, sodass ein Wiegevorgang automatisch übernommen wird. Das reduziert manuelle Doppelerfassung und Abweichungen zwischen Wiegeschein und Rechnung.
Kennzeichenerfassung an der Zufahrt ist technisch möglich und wird häufig zur Nachvollziehbarkeit von Anlieferungen eingesetzt. NDVDL berät zu Erfassungsbereichen und Hinweisen gegenüber Fahrern und Mitarbeitern, ersetzt dabei aber keine rechtliche Prüfung im Einzelfall.
Switches, Access Points und Kameras werden in Ausführungen eingesetzt, die für Staub, Vibration und Temperaturschwankungen geeignet sind, statt Bürogeräte zu improvisieren. Der Serverraum wird zusätzlich so geplant, dass er von Halle und Freigelände getrennt bleibt.
Ja, mobile Geräte für Fahrer und Hofpersonal lassen sich in dasselbe Netzwerk einbinden wie die Waage und die Abrechnung. Voraussetzung ist eine WLAN-Ausleuchtung, die auch die Ränder des Freigeländes abdeckt.
Kameras an Waage, Einfahrt und Wertstofflager erfassen zwangsläufig auch Fahrer und eigenes Personal, was klare Grenzen bei Erfassungsbereichen und Kennzeichnung erfordert. NDVDL berät zur technischen Umsetzung, eine rechtliche Bewertung im Einzelfall ersetzt das nicht.
Apotheken & Labore
Zur SeiteRezept- und Gesundheitsdaten benötigen rollenbasierte Zugriffsrechte, eine nachvollziehbare Protokollierung von Zugriffen und eine verschlüsselte Ablage. NDVDL richtet diese Struktur ein, eine abschließende rechtliche Bewertung der konkreten Umsetzung ersetzt das aber nicht.
Laborgeräte werden nach den Vorgaben des Herstellers eingebunden und in einem eigenen, abgeschotteten Netzwerksegment betrieben, statt offen im gleichen Netz wie Internetzugang oder Kasse zu laufen. So bleibt das Gerät nutzbar, ohne dass es ungeschützt erreichbar ist.
Ja, die Warenwirtschaft lässt sich über Schnittstellen mit Großhandelsbestellung und Abrechnung verbinden, sodass Bestand, Bestellung und Verrechnung auf denselben Daten laufen. Bestehende Systeme bleiben dabei im Einsatz und werden nicht ersetzt.
Temperaturüberwachung mit Alarmierung meldet Abweichungen bei Kühlschränken und Kühllagern, bevor die Ware unbrauchbar wird. Die Überwachung läuft als eigenes Netzwerksegment, damit sie von anderen Ausfällen unabhängig bleibt.
Der Beratungsbereich bleibt bei der Planung von Videoüberwachung ausgespart, Kameras werden ausschließlich in Verkaufs- und Lagerbereichen vorgesehen. Eine rechtliche Einzelfallprüfung der konkreten Umsetzung ersetzt das nicht.
Backup, Wiederanlauf und die laufende Betreuung werden so ausgelegt, dass Kassensystem und Warenwirtschaft auch bei einem Vorfall außerhalb der regulären Öffnungszeiten wieder nutzbar sind. Details zur Erreichbarkeit werden individuell mit dem Betrieb abgestimmt.
Fitness & Freizeit
Zur SeiteOhne redundant angebundene Infrastruktur kommen Mitglieder in einem unbemannten Studio dann weder hinein noch wieder heraus, weil das System an einer einzigen Netzwerkverbindung hängt. NDVDL plant Zutrittssysteme so, dass sie nicht von einer einzelnen Komponente abhängen.
Ja, das sollte es sein. Ein eigenes Netzsegment für Gäste-WLAN verhindert, dass ein überlastetes Trainingsflächen-Netz Kassensystem oder Zutrittssteuerung mit sich reißt, und hält Mitgliederdaten von Gästegeräten fern.
Stahlträger, Gitterrostböden und Kletterwände dämpfen Funksignale stark, besonders in hohen, offenen Hallen. Eine Ausleuchtung mit mehreren, passend platzierten Access Points löst das gezielt für die jeweilige Hallenkonstruktion.
Nein, das gehört zu den klaren Grenzen der Videoüberwachung in diesem Bereich. Kameras beschränken sich auf Eingang, Garderobenvorraum und Außenbereich, Umkleiden, Duschen und Saunen bleiben immer außen vor.
Access Points, Kameras und Displays in Nassbereichen brauchen einen Schutzgrad, der für Feuchtigkeit und Chlordämpfe ausgelegt ist, gewöhnliche Büro-Ausstattung reicht dort nicht. NDVDL wählt und platziert Geräte entsprechend dem jeweiligen Bereich.
Über eine technische Anbindung, die bestehende Mitgliederverwaltung, Abrechnungssystem und Zutrittssteuerung miteinander sprechen lässt, statt sie als getrennte Insellösungen zu betreiben. NDVDL integriert dabei vorhandene Systeme, statt sie zu ersetzen.
Gemeinden & Vereine
Zur SeiteÜber ein gemeinsames Netzwerkkonzept, das Amt, Bauhof, Kindergarten und weitere Liegenschaften als eigene, aber zentral überblickbare Segmente behandelt, statt für jedes Gebäude eine Insellösung zu betreiben. NDVDL plant diese Struktur so, dass jede Liegenschaft einzeln absicherbar bleibt.
Durch Zugriffsrechte, die sich an der tatsächlichen Zuständigkeit orientieren, und eine Protokollierung, die nachvollziehbar macht, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat. NDVDL richtet diese Struktur technisch ein, ergänzt um eine Firewall, die den Zugriff von außen abgrenzt.
Ja, technisch getrennt über ein eigenes Netzsegment, nicht nur über ein zweites Passwort im selben Netz. Nur so bleibt sichergestellt, dass Besucherinnen und Besucher ausschließlich ins Internet gelangen, nie an Verwaltungssysteme.
Nur eingeschränkt und nach einer sorgfältigen Interessenabwägung im Einzelfall, öffentliche Flächen wie Spielplätze gelten datenschutzrechtlich als besonders sensibel. NDVDL berät zu Kamerastandorten und technischer Umsetzung, die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört in die Hände einer Datenschutz-Fachperson beziehungsweise der Gemeinde selbst.
Über eine Dokumentation von Zugängen, Passwörtern und Netzwerkstruktur, die nicht an einer einzelnen Person hängt, sondern beim Wechsel der Zuständigkeit übergeben werden kann. NDVDL richtet Systeme so ein, dass dieser Übergang nachvollziehbar bleibt.
Meist mit den Themen, bei denen ein Ausfall oder ein Datenabfluss den größten Schaden anrichten würde, etwa der Absicherung der Verwaltungsdaten und der Trennung von öffentlichem WLAN und Verwaltungsnetz. NDVDL bespricht mit der Gemeinde, was der vorhandene Rahmen zulässt, und schlägt eine Reihenfolge vor, die sich in Etappen umsetzen lässt.
Wien
Zur SeiteNein. NDVDL hat seinen Sitz in Bratislava in der Slowakei. Betriebe in Wien und Umgebung betreuen wir vor Ort bei Terminen und darüber hinaus per Fernwartung und Telefon.
Ja, Vor-Ort-Termine in Wien sind Teil unserer Arbeit — wir vereinbaren sie direkt mit Ihnen.
Auf Deutsch. Unser Team kommuniziert mit Ihnen in Deutsch, intern arbeiten wir auch auf Englisch und Slowakisch.
Je nach Lösung entweder auf Ihrer eigenen Serverinfrastruktur vor Ort in Wien oder in EU-Rechenzentren — wir klären das konkret mit Ihnen im Konzept ab, bevor etwas aufgebaut wird.
Wir binden Sie nicht an lange Pauschalverträge — Umfang und Laufzeit legen wir gemeinsam fest.
Niederösterreich
Zur SeiteNein. NDVDL hat seinen Sitz in Bratislava in der Slowakei, nahe der österreichischen Grenze. Betriebe in Niederösterreich betreuen wir vor Ort bei Terminen und darüber hinaus per Fernwartung.
Ja. Wir arbeiten mit Betrieben in ganz Niederösterreich, vom Weinviertel bis zum Industrieviertel — der Standort ist kein Ausschlusskriterium.
Auf Deutsch. Unser Team kommuniziert mit Ihnen in Deutsch, intern arbeiten wir auch auf Englisch und Slowakisch.
Je nach Lösung entweder auf Ihrer eigenen Serverinfrastruktur vor Ort oder in EU-Rechenzentren — wir klären das konkret mit Ihnen im Konzept ab, bevor etwas aufgebaut wird.
Wir binden Sie nicht an lange Pauschalverträge — Umfang und Laufzeit legen wir gemeinsam fest.
Slowakei
Zur SeiteNDVDL s.r.o. ist im Obchodný register Okresného súdu Bratislava I eingetragen, IČO 52603750, mit Sitz in Rázusovo nábrežie - HUMA 6, 811 02 Bratislava.
Auf Slowakisch oder Deutsch — je nachdem, was für Sie passt. Intern arbeiten wir auch auf Englisch.
Ja, für Betriebe in der Slowakei sind Vor-Ort-Termine Teil unserer Arbeit, ergänzt durch Fernwartung für die laufende Betreuung.
Je nach Lösung entweder auf Ihrer eigenen Serverinfrastruktur vor Ort oder in EU-Rechenzentren — wir klären das konkret mit Ihnen im Konzept ab.
Wir binden Sie nicht an lange Pauschalverträge — Umfang und Laufzeit legen wir gemeinsam fest.
BVCC-Holding
Zur SeiteDocker verpackt eine Anwendung in einen Container, sagt aber nichts darüber aus, wie mehrere Container über die Zeit verwaltet, neu gestartet oder skaliert werden. Genau diese Aufgabe übernimmt Kubernetes als Orchestrierungsebene über den Containern.
Statt Server, Netzwerke und andere AWS-Ressourcen manuell in der Web-Konsole anzulegen, werden sie in Konfigurationsdateien beschrieben, die Terraform automatisiert umsetzt. Änderungen an der Infrastruktur laufen dadurch über denselben nachvollziehbaren Prozess wie Änderungen am Anwendungscode.
Die BVCC-Holding hält keine eigene Infrastruktur vor Ort vor. Eine Cloud-Plattform wie AWS übernimmt dafür Rechenleistung, Netzwerk und Speicher als verwaltete Bausteine, die je nach Bedarf bereitgestellt werden können.
Die einmalige Einrichtung endet, sobald die Infrastruktur steht und die Services laufen. Der laufende Betrieb umfasst dagegen Überwachung, das Einspielen von Aktualisierungen und die Skalierung der Container-Landschaft über Kubernetes, damit die Services dauerhaft verfügbar bleiben.
NDVDL arbeitet an den Servern der Unternehmensgruppe und betreibt die Cloud-Umgebung, in der ihre Services laufen: Aufbau auf AWS, Containerisierung mit Docker, Orchestrierung über Kubernetes und Infrastruktur als Code mit Terraform. Hosting, Überwachung und laufender Betrieb gehören dazu.
Direkt der Techniker, der die Umgebung kennt — kein Ticketsystem als Zwischenschicht. Genau dafür gibt es die Telefonnummer auf dieser Seite; sie gilt für Kunden im laufenden Betrieb ebenso wie für ein erstes Gespräch.
Smartenic
Zur SeiteBei HTTP-Polling müsste jeder Sensor in festen Abständen aktiv abgefragt werden, auch wenn sich nichts geändert hat — das verursacht bei vielen Sensoren unnötigen Netzwerk- und Serveraufwand. MQTT arbeitet nach dem Publish/Subscribe-Prinzip: Sensoren senden Werte, sobald sie anfallen, und das Backend abonniert nur die relevanten Datenströme. Das ist bandbreitenschonender und robuster gegenüber kurzen Verbindungsabbrüchen, wie sie in Gebäudenetzen vorkommen können.
Gebäudetechnik-Sensoren stammen oft von unterschiedlichen Herstellern und liefern Daten in unterschiedlichen Formaten und Intervallen. Eine Plattform muss diese Vielfalt auf eine einheitliche Schnittstelle abbilden, bevor die Daten weiterverarbeitet werden können — das ist eine der zentralen Aufgaben der Sensoranbindung.
Python bietet ein breites Ökosystem an Bibliotheken für die Verarbeitung von Zeitreihendaten und lässt sich vergleichsweise schnell an neue Sensortypen oder Datenformate anpassen. Für ein Backend, das kontinuierlich heterogene Sensordaten aufbereitet, ist diese Anpassungsfähigkeit ein praktischer Vorteil.
Anzeigegeräte im Gebäude stehen typischerweise ohne ständige Vor-Ort-Betreuung im Einsatz. Fällt ein Gerät kurz aus oder verliert die Verbindung, muss es Inhalte nach der Wiederverbindung selbstständig aktualisieren, statt veraltete Anzeigen zu zeigen. Ein zentrales Management-System übernimmt dafür die Steuerung und den Statusüberblick aller Anzeigen.
NDVDL unterstützt Smartenic bei IoT, Netzwerk und Digital Signage: Anbindung der Sensorik, Echtzeit-Übertragung der Messwerte über MQTT, Verarbeitung im Python-Backend, das netzwerkseitige Fundament dahinter und das zentrale Management der Anzeigen. Die Zusammenarbeit läuft fortlaufend.
Weil jedes Gerät, jeder Sensor und jede Anzeige eine funktionierende Verbindung braucht — und weil IoT-Geräte im Netz ein eigenes Risiko darstellen, wenn sie ungetrennt neben Arbeitsplätzen und Servern hängen. Planung, Segmentierung und Abdeckung des Netzwerks entscheiden deshalb darüber, ob die Sensordaten zuverlässig ankommen und ob die Geräte den Rest des Betriebs nicht gefährden.
Adyoutiser
Zur SeiteDOOH steht für Digital Out of Home und bezeichnet digitale Werbeflächen im öffentlichen Raum — etwa Bildschirme an Standorten mit Publikumsverkehr. Im Unterschied zu klassischer Plakatwerbung lassen sich Inhalte auf DOOH-Flächen zentral steuern, zeitlich planen und pro Kampagne wechseln, was eine Software zur Verwaltung von Buchungen und Inhalten notwendig macht.
Weil sich Buchungen gegenseitig ausschließen müssen: Eine Fläche darf für einen Zeitraum nicht doppelt vergeben werden. Relationale Datenbanken wie PostgreSQL bieten Transaktionen, die genau das garantieren — auch wenn mehrere Buchungsanfragen gleichzeitig eintreffen. Das ist der Grund, warum für Kampagnen- und Buchungsdaten ein relationales statt eines dokumentbasierten Modells gewählt wurde.
Go bringt mit Goroutinen ein leichtgewichtiges Nebenläufigkeitsmodell mit, das für Backend-Dienste mit vielen parallelen Anfragen gebaut ist — etwa gleichzeitige Buchungs- und Analytics-Abfragen. Dazu kompiliert Go zu einer einzelnen, performanten Binärdatei, was den Betrieb der einzelnen Services vereinfacht.
Es bedeutet, dass Hosting, Skalierung und Monitoring der gesamten Anwendung — Frontend, Backend-Services und Datenbank — über AWS-Infrastruktur laufen. Das umfasst Themen wie Verfügbarkeit bei Lastspitzen, Netzwerksicherheit und die laufende Überwachung der einzelnen Services im produktiven Betrieb.
NDVDL. Wir sind der Entwicklungspartner hinter der Plattform: Oberfläche, Backend-Services, Datenhaltung und Betrieb auf AWS kommen von uns. Adyoutiser bleibt dabei ein eigenständiges Produkt — NDVDL verantwortet die Technik und deren Weiterentwicklung, nicht die Vermarktung der Werbeflächen.
Ja. Buchung, Verwaltung und Auswertung in einer Anwendung zusammenzuführen ist kein DOOH-Spezialfall — dieselbe Aufgabenstellung stellt sich bei Ressourcen-, Termin- oder Flächenvergabe in vielen Betrieben. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir uns ansehen, was Sie heute wie abwickeln; daraus entsteht ein Konzept mit klarem Umfang, bevor eine Zeile Code geschrieben wird.
Der Launch ist bei uns kein Projektende. Danach laufen Betrieb und Überwachung der Services, das Einspielen von Aktualisierungen und die Weiterentwicklung entlang dessen, was sich im echten Einsatz zeigt. Bei Adyoutiser liegt genau dieser Teil — Betrieb auf AWS und Weiterentwicklung — dauerhaft bei NDVDL.
Datenschutz-Beratung
Zur SeiteDas hängt von Ihrer Betriebsgröße und der Art der Verarbeitung ab — eine rechtliche Einschätzung, die wir nicht treffen. Wir empfehlen dazu eine Anwältin oder einen Datenschutzbeauftragten und setzen technisch um, was daraus folgt.
Das ist eine rechtliche Frage ohne pauschale Antwort — wir nennen hier bewusst keine Frist. Welche Speicherdauer für Sie zulässig ist, klärt Ihre Rechtsberatung; wir richten die automatische Löschung technisch danach aus.
Auch das ist eine rechtliche Frage, die wir nicht beantworten. Technisch setzen wir jede Vorgabe um — inklusive der Bereiche, die bewusst aus dem Kamerabild ausgespart bleiben müssen.
Der Speicherort liegt innerhalb Europas und ist für Sie nachvollziehbar — wo genau, legen wir gemeinsam mit Ihnen fest.
Zugriffsrechte vergeben wir je Rolle, nicht pauschal — und dokumentieren, wer worauf zugreifen kann.
Nichts an unserer Rolle: Wir setzen technisch um, was Ihre Rechtsberatung vorgibt, und stimmen uns direkt mit ihr ab, statt Sie zwischen zwei Anlaufstellen hin- und herzuschicken.
E-Mail- und Domain-Check
Zur SeiteJa. Abgefragt werden ausschließlich DNS-Einträge und das öffentlich ausgelieferte TLS-Zertifikat — dieselben Daten, die jeder Mailserver und jeder Browser beim normalen Betrieb liest. Es findet kein Portscan statt und es wird nichts an fremden Systemen verändert. Genau deshalb ist der Check bewusst auf diese Prüfungen beschränkt.
SPF und DKIM stellen fest, ob eine Nachricht echt ist. DMARC ist das einzige der drei, das dem Empfänger sagt, was er mit einer unechten Nachricht tun soll. Ohne DMARC kann eine Nachricht beide Prüfungen nicht bestehen und trotzdem zugestellt werden — der Empfänger hat schlicht keine Anweisung.
Es ist die Beobachtungsstellung: DMARC wird ausgewertet und gegebenenfalls gemeldet, aber nichts wird blockiert. Sie ist als Übergang für ein paar Wochen gedacht, damit man sieht, wer alles im eigenen Namen sendet. In der Praxis bleibt sie oft für Jahre stehen und wiegt den Betrieb in Sicherheit.
Nicht zwingend. Der Selektor, unter dem ein DKIM-Schlüssel liegt, ist frei wählbar und lässt sich von außen nicht aufzählen. Der Check probiert die gebräuchlichen Namen. Findet er nichts, ist das ein Hinweis, kein Beweis — deshalb wird dieser Punkt nicht als Fehler gewertet.
Die DNS-Einträge selbst sind eine Sache von Minuten. Der Aufwand steckt davor: herausfinden, welche Dienste tatsächlich in Ihrem Namen senden — Warenwirtschaft, Newsletter-Werkzeug, Buchhaltung, Kassensystem. Wer DMARC scharf stellt, bevor diese Liste vollständig ist, blockiert eigene Rechnungen. Deshalb geht man in Stufen vor.
IT-Selbstcheck in elf Fragen
Zur SeiteNein. Die Auswertung erscheint direkt nach der letzten Frage. Die Adresse brauchen wir nur, wenn Sie möchten, dass wir das Ergebnis mit Ihnen durchgehen.
Sie bleiben im Browser, solange Sie die Seite offen haben. Übermittelt werden sie nur, wenn Sie am Ende ausdrücklich das Formular absenden — dann als Text in der E-Mail an uns, damit wir wissen, worüber wir sprechen.
Nein, und sie gibt auch nicht vor, eines zu sein. Sie beruht ausschließlich auf Ihren eigenen Angaben zu elf Situationen. Was sie leistet: Sie macht sichtbar, wo eine echte Prüfung ansetzen müsste — und in welcher Reihenfolge.
Für Betriebe, die IT brauchen, aber keine eigene IT-Abteilung haben — grob zwischen einer Handvoll und einigen hundert Arbeitsplätzen. Die Fragen sind so gestellt, dass sie ein Geschäftsführer beantworten kann, ohne jemanden aus der Technik zu fragen.
Eine Frage, die hier fehlt?
Schreiben Sie uns, was Sie wissen möchten. Wir antworten ehrlich — auch wenn die Antwort lautet, dass etwas nicht nötig ist.