Netzwerk und IT für Lager und Transport, die auch im Schichtbetrieb halten.
Handscanner, Kameras am Tor und die Anbindung mehrerer Standorte laufen über ein Netzwerk, das für Büros gebaut wurde – und das merkt man im Lager zuerst. NDVDL plant und baut Netzwerk, WLAN und Videoüberwachung für Speditionen, Lagerbetriebe und Umschlagplätze in Wien, Niederösterreich und der Slowakei.
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Warum funktioniert normales Büro-WLAN nicht im Hochregallager?
Normales Büro-WLAN reicht in einem Hochregallager in der Regel nicht aus. Metallregale und lange Gassen schlucken oder reflektieren das Funksignal, sodass Handscanner und MDE-Geräte gerade an den Rändern der Gänge die Verbindung verlieren oder beim Wechsel zwischen Access Points hängen bleiben. NDVDL plant die WLAN-Ausleuchtung anhand der tatsächlichen Regal- und Gangstruktur und konfiguriert das Roaming so, dass Scanner beim Wechsel zwischen Access Points verbunden bleiben. Das gilt ebenso für Kühlhallen und unbeheizte Bereiche, in denen Standardtechnik durch Kälte und Kondenswasser zusätzlich belastet wird.
Was in Lager und Spedition wirklich schiefgeht
Keine Theorie – die Fehlerbilder, die in Hochregallagern, Kühlhallen und auf dem Hof tatsächlich auftreten.
Funklöcher zwischen den Regalgassen
Handscanner verlieren mitten in der Gasse die Verbindung, weil Metallregale das WLAN-Signal reflektieren oder abschirmen. Mitarbeiter müssen sich neu einloggen oder Scans wiederholen, was den Kommissioniervorgang unterbricht.
Abbrüche beim Wechsel zwischen Access Points
MDE-Geräte hängen sich auf, sobald sie von einem Access Point zum nächsten wechseln sollen, weil das Roaming nicht sauber konfiguriert ist. Das fällt besonders in langen Gängen und über mehrere Regalreihen hinweg auf.
Netzwerktechnik hält Kälte und Kondenswasser nicht aus
Switches und Access Points, die für Bürotemperaturen ausgelegt sind, fallen in Kühlhallen und unbeheizten Hallenteilen aus oder laufen unzuverlässig. Ein Ausfall an dieser Stelle legt oft einen ganzen Kommissionierbereich lahm.
Standorte und Umschlagplätze laufen auseinander
Ohne stabile Anbindung zwischen Lager, Zweigstelle und Umschlagplatz laufen Bestandsdaten in Lagerverwaltung und TMS auseinander. Das fällt oft erst auf, wenn eine Lieferung nicht dort ist, wo sie im System steht.
IT-Infrastruktur für Lager, Umschlagplatz und Fuhrpark
Sechs Bausteine, die sich einzeln oder zusammen umsetzen lassen – abgestimmt auf Regale, Rampen und Schichtbetrieb.
WLAN-Ausleuchtung für Hochregallager
Die Platzierung der Access Points wird anhand der tatsächlichen Regal- und Gangstruktur geplant, nicht nach Schema. Das Roaming wird so konfiguriert, dass Handscanner und MDE-Geräte beim Wechsel zwischen Access Points verbunden bleiben.
Netzwerk für Kühlhallen und unbeheizte Bereiche
Für Kühl- und Tiefkühlbereiche kommt Hardware zum Einsatz, die Kälte und Kondenswasser verträgt, statt Bürotechnik zweckzuentfremden. Das Netzwerk wird als eigenes Segment geplant, damit ein Ausfall dort nicht das ganze Lager betrifft.
Standort- und Umschlagplatz-Anbindung
Lager, Zweigstellen und Umschlagplätze in Österreich und der Slowakei werden per VPN oder SD-WAN verbunden. So arbeiten Lagerverwaltung und TMS mit denselben Bestands- und Auftragsdaten, unabhängig vom Standort.
Videoüberwachung für Tore, Rampen und Hof
Kamerasysteme decken Torbereiche, Laderampen und den Hof ab, inklusive Kennzeichenerfassung für die Zufahrt. Die Einrichtung berücksichtigt Fahrer und Fremdpersonal auf dem Gelände und wird an die DSGVO-Vorgaben zur Videoüberwachung angepasst.
Anbindung von Lagerverwaltung und TMS
Bestehende Lagerverwaltungs- und Transportmanagementsysteme werden über Schnittstellen und EDI an Kundensysteme angebunden. Bestehende Systeme bleiben dabei im Einsatz, es wird nicht pauschal ausgetauscht.
IT-Betreuung, Backup und Notfallplan für Schichtbetrieb
Die laufende Betreuung ist auf Betriebe ausgelegt, die rund um die Uhr in Schichten arbeiten. Backup und Notfallplan sorgen dafür, dass ein Ausfall an Netzwerk oder Server nicht den gesamten Lagerbetrieb stoppt.
Passende Leistungen im Detail
Für Ihre Region im Detail
So sehen Projekte in Lager und Spedition aus
Drei Zuschnitte, wie sie in der Praxis häufig vorkommen.
Neues Lager oder Erweiterung mit MDE-Rollout
Ein Lagerbetrieb nimmt eine neue Halle in Betrieb oder erweitert die bestehende und will Handscanner flächendeckend einsetzen. NDVDL plant die WLAN-Ausleuchtung anhand der Regalplanung, platziert die Access Points entsprechend und konfiguriert das Roaming für die MDE-Geräte.
Kühlbereich bekommt eigenes Netzwerksegment
Ein Lager mit Kühl- oder Tiefkühlbereich braucht Netzwerktechnik, die dort tatsächlich zuverlässig läuft, statt Bürohardware zu improvisieren. NDVDL richtet ein eigenes, für die Bedingungen ausgelegtes Segment ein und ergänzt Backup für die angeschlossenen Systeme.
Mehrere Standorte sollen zusammenarbeiten
Eine Spedition mit Standorten in Österreich und der Slowakei will Lagerverwaltung, TMS und Kundenanbindung an einem Umschlagplatz zentral steuern. NDVDL vernetzt die Standorte per VPN, bindet die Systeme über Schnittstellen an und ergänzt Kameras für Tor und Hof inklusive Beratung zur DSGVO-konformen Umsetzung.
Netzwerk, WLAN oder Kameras fürs Lager planen
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Was Betriebe aus Lager, Spedition und Umschlag vor einem Projekt wissen wollen.
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