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IT für Hotellerie & Gastronomie

Gäste-WLAN, Kassensystem und Betriebsnetz sauber getrennt und verlässlich verbunden.

In einem Hotel oder Restaurant laufen Gästenetz, Kassensystem, Zahlungsterminal und Buchungssoftware gleichzeitig – oft über mehrere Stockwerke und dicke Altbaumauern hinweg. NDVDL plant und baut die Netzwerk- und IT-Infrastruktur, die das trägt.

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IT für Hotellerie & Gastronomie
Kurz beantwortet

Wie trennt man Gäste-WLAN sicher vom Kassensystem in einem Hotel oder Restaurant?

Gäste-WLAN gehört in ein eigenes VLAN mit Captive Portal, das vom Netz für Kassensystem, Zahlungsterminal und Verwaltung strikt getrennt ist – Gäste kommen so nur ins Internet, nie an Betriebssysteme oder andere Geräte im Haus. NDVDL richtet diese Trennung auf Ebene der Firewall und der Netzwerkswitches ein, nicht nur über ein zweites Passwort im selben Netz. Das grenzt auch die Haftungsfrage für den Betreiber ein, weil das Gästenetz vom restlichen Betrieb isoliert bleibt. Für Hotels und Gastronomiebetriebe in Wien, Niederösterreich und der Slowakei setzt NDVDL diese Trennung im Rahmen von Netzwerkplanung und Firewall-Absicherung um.

Typische Probleme

Was in Hotellerie und Gastronomie real schiefgeht

Vier Fehlerbilder, die in Hotels, Pensionen und Restaurants immer wieder auftauchen.

Ein Netz für alles

Gäste, Kassensystem und Bürocomputer hängen im selben Netz, weil ein einzelner Router für das ganze Haus zuständig ist. Bricht das Gäste-WLAN unter vielen gleichzeitigen Verbindungen ein, reißt es oft das Kassensystem gleich mit.

Funklöcher in dicken Mauern

Altbauten und denkmalgeschützte Häuser haben Wände, durch die WLAN-Signale kaum durchkommen, besonders in oberen Stockwerken oder Kellerräumen. Gäste beschweren sich über den Empfang, während ein Kabel für einen zusätzlichen Access Point aus Denkmalschutzgründen nicht einfach verlegt werden darf.

Zahlungsterminal ohne eigenes Netz

Kartenterminals hängen oft am selben Netz wie Gäste-WLAN oder Bürorechner, weil bei der Einrichtung niemand an eine Trennung gedacht hat. Das ist ein Sicherheitsrisiko und erschwert es im Ernstfall, genau einzugrenzen, welches Gerät betroffen ist.

Zugriffsrechte, die niemand mehr überblickt

Saisonpersonal bekommt Zugänge zu Kassensystem, WLAN oder Buchungssoftware, die nach Saisonende nicht wieder entzogen werden. Über die Jahre sammeln sich so Zugänge an, die niemand mehr einer aktiven Person zuordnen kann.

Was NDVDL aufbaut

Infrastruktur, die den Betrieb trägt

Sechs Bausteine, mit denen NDVDL Netzwerk und IT in Hotellerie und Gastronomie ordnet.

Netzwerkplanung für Zimmer, Küche und Rezeption

NDVDL plant das Netzwerk nach Bereichen getrennt – Gästezimmer, Rezeption, Küche und Lager erhalten jeweils eigene Netzsegmente. So bleibt ein Ausfall oder ein Problem in einem Bereich auf diesen begrenzt.

Firewall mit eigenem Gäste-VLAN

Das Gäste-WLAN läuft über ein eigenes VLAN mit Captive Portal, technisch getrennt von Kassensystem, Verwaltung und Zahlungsterminals. Die Firewall regelt, welches Gerät mit welchem Netz sprechen darf.

WLAN-Ausleuchtung über mehrere Stockwerke

NDVDL platziert Access Points so, dass auch obere Stockwerke, Kellerbereiche und Gasträume hinter dicken Mauern zuverlässig Empfang haben. Bei denkmalgeschützten Gebäuden wird die Verkabelung so geplant, dass sie ohne sichtbare Eingriffe in die Bausubstanz auskommt, wo immer das möglich ist.

Anbindung von Kassensystem, PMS und Channel Manager

NDVDL bindet Kassensystem, Property-Management-System und Channel Manager technisch sauber an das Netzwerk an, inklusive der nötigen Trennung zu Gästebereichen. Bestehende Systeme werden dabei verbunden, statt ersetzt.

Videoüberwachung für Eingang und Lager

Kamerasysteme für Eingangsbereiche, Lager und Außenbereiche werden so geplant, dass Gasträume und Personalbereiche außen vor bleiben. Die Standortwahl richtet sich danach, was datenschutzrechtlich zulässig ist.

Laufende IT-Betreuung übers Jahr

Netzwerk, Kassensystem und Serverraum werden laufend betreut, nicht nur beim Einrichten. Das schließt Fernwartung ein, ergänzt durch Vor-Ort-Termine in Wien, Niederösterreich und der Slowakei.

Typische Projekte

So sehen Projekte in der Praxis aus

Drei Zuschnitte, wie NDVDL für Hotellerie- und Gastronomiebetriebe arbeitet.

01

Neueröffnung eines Boutique-Hotels

Ein neu eröffnendes Hotel braucht Netzwerk, WLAN-Ausleuchtung und die Anbindung von PMS und Kassensystem von Grund auf. NDVDL plant die Infrastruktur vor dem Umbau, damit Kabelwege und Access-Point-Standorte von Anfang an mitgedacht sind.

02

Nachrüstung in einem denkmalgeschützten Gasthaus

Ein bestehender Betrieb in einem historischen Gebäude braucht besseres WLAN in oberen Stockwerken, ohne die Bausubstanz aufzureißen. NDVDL prüft vor Ort, welche Kabelwege möglich sind, und plant Access Points entsprechend.

03

Trennung von Gästenetz und Kassensystem im laufenden Betrieb

Ein Restaurant oder Hotel betreibt Gäste-WLAN und Kassensystem noch im selben Netz und will das während des laufenden Betriebs trennen. NDVDL setzt die Trennung über Firewall und VLANs um, mit möglichst wenig Unterbrechung für Gäste und Personal.

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NDVDL bespricht mit Ihnen Netzwerk, WLAN und Kassensystem und erstellt darauf aufbauend ein Konzept für Ihren Betrieb.

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Häufige Fragen

Fragen aus Hotellerie und Gastronomie

Antworten auf das, was Betreiber vor einem Projekt tatsächlich wissen wollen.

Ja, das sollte es sein. Ein eigenes VLAN mit Captive Portal für Gäste verhindert, dass Gästegeräte auf Kassensystem, Zahlungsterminal oder Verwaltungsrechner zugreifen können, und begrenzt die Haftung des Betreibers, wenn im Gästenetz etwas schiefgeht.

Meist liegt es an dicken Mauern in Alt- oder Denkmalschutzbauten, die das Signal eines einzelnen Routers nicht durchlassen. Eine Ausleuchtung mit mehreren, passend platzierten Access Points löst das, auch wenn Kabelwege wegen Denkmalschutz eingeschränkt sind.

Technisch ja, empfehlenswert ist es nicht. Zahlungsterminals sollten in einem eigenen, abgetrennten Netzsegment laufen, damit sie weder von Gästegeräten noch von einem kompromittierten Bürorechner aus erreichbar sind.

Grundsätzlich nicht ohne strenge Einschränkung. Gasträume und Personalbereiche sind datenschutzrechtlich sensibel, Kameras gehören typischerweise auf Eingangsbereiche, Lager und Außenflächen, wo sich ein berechtigtes Interesse leichter begründen lässt.

Zugänge zu WLAN, Kassensystem und Buchungssoftware sollten befristet vergeben und nach Saisonende aktiv entzogen werden, statt einfach aktiv zu bleiben. NDVDL richtet Netzwerk und Systeme so ein, dass sich Zugriffsrechte nachvollziehbar verwalten lassen.

Ohne getrennte Netzsegmente und eine passende Netzwerkplanung kann ein Ausfall Kassensystem, Buchung und Gäste-WLAN gleichzeitig lahmlegen, gerade an Wochenenden oder in der Hochsaison, wenn niemand kurzfristig eingreifen kann. NDVDL plant Netzwerke so, dass einzelne Bereiche unabhängig voneinander funktionieren, und richtet laufende Betreuung ein, die auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten greift.

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