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IT für Gemeinden, Vereine und öffentliche Einrichtungen

Mehrere Gebäude, ein Netzwerk, statt einer Insellösung pro Standort.

Amt, Bauhof, Kindergarten, Feuerwehrhaus und Veranstaltungshalle einer Gemeinde laufen oft auf getrennten, über Jahre gewachsenen Netzwerken. NDVDL plant und baut die Infrastruktur, die diese Liegenschaften sinnvoll verbindet.

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IT für Gemeinden, Vereine und öffentliche Einrichtungen
Kurz beantwortet

Wie verbindet man mehrere Gemeindegebäude zu einem gemeinsamen Netzwerk statt einzelner Insellösungen?

Amt, Bauhof, Kindergarten, Feuerwehrhaus und Veranstaltungshalle einer Gemeinde arbeiten meist mit getrennten, historisch gewachsenen Netzwerken, die einzeln gewartet werden müssen und kaum miteinander kommunizieren. NDVDL plant eine gemeinsame Netzwerkstruktur über mehrere Liegenschaften hinweg, mit zentraler Absicherung und klar getrennten Bereichen für Verwaltung, öffentliches WLAN und die einzelnen Gebäude. So lässt sich jedes Gebäude für sich absichern und trotzdem von einer Stelle aus überblicken, statt dass für jeden Standort eine eigene Insellösung entsteht. Für Gemeinden, Vereine und öffentliche Einrichtungen in Niederösterreich und der Slowakei setzt NDVDL das im Rahmen von Netzwerkplanung und laufender IT-Betreuung um.

Typische Probleme

Was in Gemeinden und Vereinen real schiefgeht

Vier Fehlerbilder, die in Gemeindeämtern, Bauhöfen und Vereinshäusern immer wieder auftauchen.

Jedes Gebäude eine eigene Insellösung

Amt, Bauhof, Kindergarten und Feuerwehrhaus haben oft jeweils einen eigenen Router und ein eigenes Netz, über Jahre von unterschiedlichen Personen eingerichtet. Niemand hat mehr den vollständigen Überblick, was wo läuft und wer worauf zugreifen kann.

Bürgerdaten ohne klare Zugriffsrechte

Verwaltungsakten und Bürgerdaten sind im Amt oft für alle Mitarbeitenden gleich zugänglich, unabhängig davon, wer sie tatsächlich braucht. Es lässt sich häufig nicht nachvollziehen, wer wann auf welchen Akt zugegriffen hat.

Öffentliches WLAN im selben Netz wie die Verwaltung

Bibliothek, Amt oder Veranstaltungsraum bieten Gäste-WLAN an, das technisch nicht sauber vom Verwaltungsnetz getrennt ist. Ein einzelnes Passwort für alle wirkt wie eine Trennung, ist aber keine.

Zugänge und Dokumentation, die mit dem Ehrenamt wechseln

Zuständigkeiten in Vereinen und kleineren Gemeinden wechseln mit dem Ehrenamt, Passwörter und Systemwissen bleiben dabei oft bei der Person, die zufällig gerade zuständig war. Der nächste Zuständige findet häufig nichts dokumentiert vor.

Was NDVDL aufbaut

Infrastruktur, die mehrere Liegenschaften trägt

Sechs Bausteine, mit denen NDVDL Netzwerk und IT für Gemeinden und Vereine ordnet.

Netzwerkplanung über mehrere Liegenschaften

NDVDL plant Amt, Bauhof, Kindergarten, Feuerwehrhaus und Veranstaltungshalle als Teile eines gemeinsamen Netzwerkkonzepts, statt für jedes Gebäude eine eigene Lösung zu entwerfen. Jede Liegenschaft bleibt dabei einzeln absicherbar.

Firewall und Zugriffsrechte für Verwaltungsakten

Bürgerdaten und Verwaltungsakten werden technisch abgesichert, mit Zugriffsrechten, die sich an der tatsächlichen Zuständigkeit orientieren, und einer nachvollziehbaren Protokollierung von Zugriffen.

Getrenntes öffentliches WLAN für Amt, Bibliothek und Veranstaltungsräume

Öffentliches WLAN läuft über ein eigenes Netzsegment mit Captive Portal, technisch getrennt vom Verwaltungsnetz. Besucherinnen und Besucher kommen so ins Internet, nie an Verwaltungssysteme.

Temporäre Netze für Veranstaltungen und Feste

Für Feste und Veranstaltungen richtet NDVDL zusätzliche, zeitlich begrenzte WLAN- und Netzwerkkapazität ein, die wieder abgebaut wird. Das feste Verwaltungsnetz bleibt davon unberührt.

Videoüberwachung mit klaren Grenzen für öffentliche Flächen

Kamerastandorte an öffentlichen Gebäuden, Recyclinghof oder Spielplätzen werden im Rahmen dessen geplant, was im Einzelfall vertretbar ist. NDVDL berät zu Kamerastandorten und technischer Umsetzung, die datenschutzrechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt Sache der Gemeinde und ihrer Datenschutz-Fachperson.

Laufende IT-Betreuung trotz wechselnder Zuständigkeiten

Zugänge, Passwörter und Netzwerkdokumentation werden nachvollziehbar gehalten, unabhängig davon, wer gerade ehrenamtlich zuständig ist. Fernwartung wird durch Vor-Ort-Termine in Niederösterreich und der Slowakei ergänzt.

Typische Projekte

So sehen Projekte in der Praxis aus

Drei Zuschnitte, wie NDVDL für Gemeinden und Vereine arbeitet.

01

Mehrere Gebäude einer kleinen Gemeinde zusammenführen

Amt, Bauhof und Kindergarten laufen auf getrennten, historisch gewachsenen Netzen, die einzeln wenig ausfallsicher sind. NDVDL erhebt den Ist-Zustand an jeder Liegenschaft vor Ort und plant eine gemeinsame Netzwerkstruktur.

02

Technische Grundlage für eine Ausschreibung

Eine Gemeinde will die Erneuerung von Netzwerk und WLAN ausschreiben und braucht dafür eine technisch nachvollziehbare Beschreibung, mit der eingehende Angebote vergleichbar werden. NDVDL erstellt diese technische Grundlage, das Vergabeverfahren selbst verantwortet die Gemeinde.

03

Veranstaltungshalle für Feste mit temporärem Netz ausstatten

Ein Vereinshaus oder eine Veranstaltungshalle braucht für einzelne Feste zusätzliches WLAN und Veranstaltungstechnik, ohne das ganze Jahr über eine überdimensionierte Lösung zu betreiben. NDVDL richtet die Kapazität für den Anlass ein und baut sie danach wieder zurück.

IT-Infrastruktur für Ihre Gemeinde oder Ihren Verein planen

NDVDL bespricht mit Ihnen Liegenschaften, Netzwerk und Zugriffsrechte und schlägt eine Reihenfolge vor, die sich in Etappen umsetzen lässt.

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Häufige Fragen

Fragen aus Gemeinden und Vereinen

Antworten auf das, was Verantwortliche vor einem Projekt tatsächlich wissen wollen.

Über ein gemeinsames Netzwerkkonzept, das Amt, Bauhof, Kindergarten und weitere Liegenschaften als eigene, aber zentral überblickbare Segmente behandelt, statt für jedes Gebäude eine Insellösung zu betreiben. NDVDL plant diese Struktur so, dass jede Liegenschaft einzeln absicherbar bleibt.

Durch Zugriffsrechte, die sich an der tatsächlichen Zuständigkeit orientieren, und eine Protokollierung, die nachvollziehbar macht, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat. NDVDL richtet diese Struktur technisch ein, ergänzt um eine Firewall, die den Zugriff von außen abgrenzt.

Ja, technisch getrennt über ein eigenes Netzsegment, nicht nur über ein zweites Passwort im selben Netz. Nur so bleibt sichergestellt, dass Besucherinnen und Besucher ausschließlich ins Internet gelangen, nie an Verwaltungssysteme.

Nur eingeschränkt und nach einer sorgfältigen Interessenabwägung im Einzelfall, öffentliche Flächen wie Spielplätze gelten datenschutzrechtlich als besonders sensibel. NDVDL berät zu Kamerastandorten und technischer Umsetzung, die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört in die Hände einer Datenschutz-Fachperson beziehungsweise der Gemeinde selbst.

Über eine Dokumentation von Zugängen, Passwörtern und Netzwerkstruktur, die nicht an einer einzelnen Person hängt, sondern beim Wechsel der Zuständigkeit übergeben werden kann. NDVDL richtet Systeme so ein, dass dieser Übergang nachvollziehbar bleibt.

Meist mit den Themen, bei denen ein Ausfall oder ein Datenabfluss den größten Schaden anrichten würde, etwa der Absicherung der Verwaltungsdaten und der Trennung von öffentlichem WLAN und Verwaltungsnetz. NDVDL bespricht mit der Gemeinde, was der vorhandene Rahmen zulässt, und schlägt eine Reihenfolge vor, die sich in Etappen umsetzen lässt.

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