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IT für Hausverwaltung und Immobilienbetriebe

Viele Objekte. Eine IT, die zusammenpasst.

Hausverwaltungen und Immobilienbetriebe verwalten Netzwerke, Kameras, Zutrittssysteme und Mieterdaten über mehrere Standorte gleichzeitig. NDVDL baut und betreut die technische Seite davon, von der Anbindung einzelner Objekte bis zur Absicherung der Verwaltungssoftware.

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IT für Hausverwaltung und Immobilienbetriebe
Kurz beantwortet

Welche IT-Anforderungen haben Hausverwaltungen und Immobilienbetriebe?

Hausverwaltungen und Immobilienbetriebe brauchen eine IT, die mehrere Objekte gleichzeitig sicher anbindet: Netzwerke in einzelnen Liegenschaften, Fernzugriff auf Gebäudetechnik, Videoüberwachung an Eingängen und in Tiefgaragen sowie eine Verwaltungssoftware, die mit Buchhaltung und Zahlungsverkehr verbunden ist. Weil dabei laufend personenbezogene Daten von Mietern und Eigentümern verarbeitet werden, braucht es klare Zugriffsrechte, eine geordnete Aufbewahrung und einen Prozess für Auskunftsanfragen. NDVDL plant und betreut Netzwerke, Kamerasysteme, Zutrittslösungen und die dazugehörige IT-Sicherheit für Hausverwaltungen und Immobilienbetriebe in Wien, Niederösterreich und der Slowakei. Dazu gehört auch die Übernahme gewachsener, undokumentierter IT-Strukturen bei einem Verwalterwechsel.

Typische Probleme

Was in der Immobilienverwaltung technisch schiefgeht

Vier Muster, die in Hausverwaltungen und Immobilienbetrieben immer wieder auftauchen.

Mieter- und Eigentümerdaten ohne klare Zugriffsrechte

Kontaktdaten, Mietverträge und Zahlungshistorien liegen oft verteilt auf mehreren Laufwerken, in E-Mail-Postfächern und in der Verwaltungssoftware, ohne dass klar ist, wer worauf zugreifen darf. Kommt eine Auskunftsanfrage eines Mieters oder Eigentümers, wird es schwierig, alle gespeicherten Daten überhaupt vollständig zu finden.

Videoüberwachung ohne saubere Grundlage

Kameras an Eingängen, in Tiefgaragen oder Müllräumen werden oft installiert, ohne vorher zu klären, wessen Interessen wie weit reichen und wer die Aufnahmen sehen darf. Das betrifft die Privatsphäre von Bewohnern unmittelbar und ist einer der heikelsten Punkte in der Immobilienverwaltung.

Fernwartungszugänge zur Gebäudetechnik offen

Heizung, Lüftung, Aufzug und andere Gebäudetechnik werden zunehmend über Fernzugriff gewartet, oft von mehreren externen Firmen gleichzeitig. Bleiben diese Zugänge über Jahre unverändert bestehen, wird kaum noch nachvollziehbar, wer worauf zugreifen kann.

Gewachsene IT ohne Dokumentation beim Verwalterwechsel

Übernimmt eine Hausverwaltung Objekte von einem Vorgänger, kommt die IT meist ungeordnet mit: Netzwerkkonfigurationen, Zugangsdaten und Objektunterlagen sind oft nur einer Person bekannt oder gar nicht mehr auffindbar. Objektunterlagen liegen dazu häufig auf Laufwerken ohne Struktur statt revisionssicher abgelegt.

Leistungen

Was NDVDL für Hausverwaltungen und Immobilienbetriebe aufbaut

Sechs Bausteine, die zusammen die IT einer Immobilienverwaltung tragen.

Netzwerkplanung für mehrere Objekte

NDVDL plant und baut Netzwerke, die einzelne Liegenschaften, Verwaltungsbüros und Standorte sauber miteinander und mit der Zentrale verbinden. Internetanschlüsse, Verkabelung und WLAN-Ausleuchtung werden dabei so ausgelegt, dass auch Gebäudetechnik und Kamerasysteme stabil laufen.

Fernwartungszugänge absichern

Fernzugriffe auf Gebäudetechnik und Smart-Building-Systeme werden über Firewall und IT-Sicherheit so eingerichtet, dass externe Techniker nur auf das zugreifen können, wofür sie zuständig sind. Zugänge, die nicht mehr gebraucht werden, werden erkannt und geschlossen.

Videoüberwachung mit klaren Grenzen

Kamerasysteme für Eingänge, Tiefgaragen und Müllräume werden so geplant, dass die Interessen der Bewohner von Anfang an mitgedacht werden, statt eine Kamera einfach dort zu montieren, wo Platz ist. NDVDL berät zu technischen Optionen wie Bildbereichen, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechten auf die Aufnahmen, ersetzt aber keine rechtliche Beratung.

Zutritts- und Gegensprechsysteme integrieren

Chip- oder Keycard-Zutritt, Gegensprechanlagen und Türöffner werden ins Netzwerk eingebunden und gegen unbefugten Zugriff abgesichert. Das schließt die Anbindung an bestehende Verwaltungssoftware ein, wo Zutrittsprotokolle gebraucht werden.

Datenschutz-Beratung zu Mieter- und Eigentümerdaten

NDVDL unterstützt dabei, Zugriffsrechte, Aufbewahrungsfristen und Abläufe für Auskunftsanfragen zu Mieter- und Eigentümerdaten technisch sauber umzusetzen. Das umfasst auch, wie Verwaltungssoftware, Buchhaltung und Zahlungsverkehr sicher miteinander verbunden werden.

Laufende IT-Betreuung und Dokumentation

Objektunterlagen, Netzwerkpläne und Zugangsdaten werden strukturiert und revisionssicher abgelegt statt verstreut auf einzelnen Laufwerken. Das erleichtert auch die Übernahme, wenn eine gewachsene IT bei einem Wechsel des Dienstleisters neu geordnet werden muss.

Projektbeispiele

Typische Projekte in der Immobilienverwaltung

Drei Zuschnitte, wie Projekte mit Hausverwaltungen und Immobilienbetrieben meist beginnen.

01

Übernahme einer gewachsenen IT bei Verwalterwechsel

Eine Hausverwaltung übernimmt Bestandsobjekte, deren Netzwerke, Kamerasysteme und Zugangsdaten über Jahre ohne Dokumentation gewachsen sind. NDVDL nimmt den Ist-Zustand auf, dokumentiert Netzwerk und Zugänge und ordnet, was sicherheitskritisch ist.

02

Videoüberwachung für eine Wohnanlage planen

Eine Wohnanlage will Eingänge, Tiefgarage und Müllraum mit Kameras absichern, ohne dass klar ist, was technisch sinnvoll und wo die Grenze zur Privatsphäre der Bewohner ist. NDVDL plant die Kamerastandorte, Bildbereiche und Zugriffsrechte auf die Aufnahmen gemeinsam mit der Verwaltung.

03

Verwaltungssoftware zentral und sicher zugänglich machen

Ein Immobilienbetrieb mit mehreren Standorten will die Verwaltungssoftware für alle Objekte zentral, aber sicher zugänglich machen, inklusive Fernzugriff auf Gebäudetechnik. NDVDL baut dafür Netzwerk, Firewall und Zugriffsrechte passend zur bestehenden Software auf.

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NDVDL meldet sich, um Ihre Objekte, Systeme und aktuelle IT-Situation kennenzulernen.

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Häufige Fragen

Fragen zur IT in Hausverwaltung und Immobilienverwaltung

Antworten auf Fragen, die in Hausverwaltungen und Immobilienbetrieben regelmäßig auftauchen.

Videoüberwachung in Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Müllräumen ist technisch möglich, berührt aber unmittelbar die Privatsphäre der Bewohner und braucht eine sorgfältige Abwägung, welche Bereiche wirklich gefilmt werden müssen. NDVDL berät zu den technischen Optionen wie Bildausschnitt, Speicherdauer und Zugriffsrechten, ersetzt aber keine rechtliche Beratung zur konkreten Zulässigkeit im Einzelfall.

Fernzugriffe für Techniker, die Heizung, Lüftung, Aufzug oder andere Gebäudetechnik warten, werden über eine Firewall so eingerichtet, dass jede Firma nur auf ihren Bereich zugreifen kann. NDVDL richtet solche Zugänge ein, dokumentiert sie und entfernt sie wieder, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Eine Auskunftsanfrage lässt sich nur zügig beantworten, wenn vorher klar ist, wo Mieterdaten überhaupt gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann. NDVDL hilft, Mieter- und Eigentümerdaten aus verstreuten Laufwerken und Postfächern in eine strukturierte, nachvollziehbare Ablage zu bringen.

Die Anbindung läuft über Schnittstellen, die NDVDL im Netzwerk technisch absichert, statt Zugangsdaten oder Exporte unkontrolliert zwischen Systemen zu verschieben. Dabei wird auch festgelegt, wer in der Verwaltung auf welche Zahlungsdaten zugreifen darf.

NDVDL nimmt zunächst auf, was an Netzwerk, Kamerasystemen und Zugängen vorhanden ist, auch wenn dazu keine oder nur lückenhafte Dokumentation existiert. Darauf aufbauend wird die IT geordnet, gesichert und laufend weiterbetreut, statt sie unverändert weiterlaufen zu lassen.

Objektunterlagen wie Pläne, Protokolle und Rechnungen werden über eine strukturierte, zugriffsgesicherte Ablage geteilt statt per unverschlüsseltem E-Mail-Anhang. NDVDL richtet dafür einen Zugang ein, der für Eigentümer und Handwerker jeweils nur das zeigt, was sie auch sehen sollen.

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