Standpunkte

Was wir denken. Auch wenn es Aufträge kostet.

Acht Positionen zu Fragen, bei denen wir anders arbeiten als verbreitet. Zu jeder steht auch, was dagegen spricht — sonst wäre es keine Haltung, sondern Werbung.

Ein Pauschalpreis für IT-Infrastruktur ist fast immer entweder zu hoch kalkuliert, um jede Überraschung abzudecken, oder er wird über Nachträge wieder hereingeholt.

Ein Festpreis für IT-Infrastruktur ist entweder zu hoch oder wird über Nachträge wieder hereingeholt.

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Wer Infrastruktur und einzelne Arbeitsplätze gleichzeitig betreuen will, macht eines davon zwangsläufig schlechter – deshalb ziehen wir eine klare Grenze zwischen beidem.

Wir betreuen Infrastruktur, nicht einzelne Bildschirme – und sagen das auch, wenn es einen Auftrag kostet.

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Eine gut dokumentierte Anlage lässt sich bei jeder Störung neu verstehen, in Minuten — eine undokumentierte kostet diese Suche jedes Mal aufs Neue, egal wie schnell jemand ans Telefon geht.

Wir versprechen keine schnelle Reaktionszeit, sondern eine Anlage, die sich in Minuten verstehen lässt.

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Eine gewachsene IT-Anlage ist meist aus nachvollziehbaren Gründen so geworden — wir ersetzen sie erst, wenn wir verstanden haben, warum sie so aussieht, wie sie aussieht.

Eine gewachsene Anlage wird nicht automatisch ersetzt — wir verstehen erst, warum sie so ist, wie sie ist.

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Bevor ein Sprachmodell in einem Betrieb etwas wert ist, müssen die Unterlagen auffindbar sein — der erste sinnvolle KI-Schritt ist deshalb meist Ordnung, nicht Intelligenz.

In den meisten Betrieben scheitert KI nicht am Modell, sondern an den Ordnern davor.

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Wir entscheiden Cloud oder eigener Server pro Anwendung, nicht pro Unternehmen — und die erste Frage ist immer, was passiert, wenn die Leitung ausfällt.

Beide Lager entscheiden vorab: Cloud-Zwang und Cloud-Verweigerung ersparen sich dieselbe Frage — welche Anwendung was braucht.

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Eine Kamera, die niemand auswertet, ist Dekoration mit Datenschutzpflichten — erst muss feststehen, was erkennbar sein muss, dann folgt die Technik.

Sehr oft löst eine Kamera das Problem nicht, für das sie angefragt wird — bringt aber neue Pflichten mit.

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Ein Sicherheitsgerät ist nur so viel wert wie seine Pflege — wer beim Angebot allein auf den Kaufpreis schaut, spart nichts, sondern verschiebt die Kosten nach hinten.

Bei Sicherheitstechnik ist der Kaufpreis der kleinere Teil der Rechnung. Der größere kommt später.

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Klingt das nach Ihrer Situation?

Dann reden wir darüber, was das für Ihren Betrieb konkret bedeutet.