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IT für Einzelhandel und Filialketten

Mehrere Filialen. Eine IT, die überall gleich funktioniert.

In vielen Filialketten ist über Jahre in jedem Standort eine eigene Lösung entstanden – andere Firewall, anderes WLAN, andere Kasse. NDVDL baut Netzwerk, Kassennetz, WLAN und Warenwirtschaft so auf, dass jede Filiale nach demselben Muster funktioniert und zentral verwaltet wird.

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IT für Einzelhandel und Filialketten
Kurz beantwortet

Wie bauen Filialketten ein IT-Netzwerk auf, das Kassensysteme, WLAN und Warenwirtschaft an allen Standorten zuverlässig verbindet?

Filialketten verbinden ihre Standorte über ein VPN mit der Zentrale und richten Netzwerk, Firewall und WLAN an jeder Filiale nach derselben Konfiguration ein, statt jeden Standort einzeln wachsen zu lassen. Kassensysteme und Zahlungsterminals laufen dabei in einem eigenen, vom übrigen Netz getrennten Bereich, das Kunden-WLAN in einem weiteren. NDVDL plant und baut diese Struktur für Einzelhandel, Fachhandel und Filialketten in Wien, Niederösterreich und der Slowakei und bindet Warenwirtschaft, Onlineshop und Kassensysteme über Schnittstellen aneinander an. So lässt sich eine neue Filiale nach demselben Muster eröffnen wie die vorhandenen, und eine Änderung an der Zentrale wirkt sich auf alle Standorte gleich aus.

Der Alltag im Filialbetrieb

Was in Filialketten wirklich schiefgeht

Vier Situationen, die uns in Handel und Filialbetrieb regelmäßig begegnen.

Jede Filiale eine eigene Lösung

Über Jahre hat jeder Standort seinen eigenen Router, seine eigene Kasse und seine eigene Verkabelung bekommen – meist vom jeweils verfügbaren Techniker vor Ort. Eine Änderung an der Zentrale, etwa eine neue Firewall-Regel oder ein neues Kassenmodul, lässt sich dadurch nicht einheitlich auf alle Filialen ausrollen.

Kassennetz und Kunden-WLAN im selben Netz

Kassensystem, Zahlungsterminal und Gäste-WLAN hängen in vielen Filialen am selben Netz, weil ursprünglich niemand daran gedacht hat, sie zu trennen. Ein Problem im Kunden-WLAN – ein infiziertes Gerät, ein überlastetes Netz am Samstagvormittag – wirkt sich damit direkt auf die Kasse aus.

Ausfall am Samstag oder im Weihnachtsgeschäft

Wenn Netzwerk oder Kasse ausfallen, dann meist dann, wenn am meisten los ist: am Samstagvormittag oder in den Wochen vor Weihnachten. Ohne jemanden, der sich um Monitoring und Fernwartung kümmert, bleibt oft nur, an der Kasse zu improvisieren, bis jemand vor Ort helfen kann.

Backup, das nicht überall gleich läuft

Manche Filialen sichern ihre Kassendaten und Warenwirtschaft zuverlässig, andere gar nicht oder nur auf einer lokalen Festplatte im Lager. Nach einem Defekt oder Diebstahl vor Ort zeigt sich dann, welcher Standort ungesichert war.

Was NDVDL für Filialbetriebe baut

Eine IT-Basis für alle Standorte

Sechs Bausteine, mit denen Handel und Filialketten ihre IT vereinheitlichen.

Netzwerk und VPN zwischen Filialen und Zentrale

NDVDL plant Netzwerk und VPN so, dass jede Filiale nach derselben Konfiguration angebunden wird statt nach einer historisch gewachsenen Einzellösung. Änderungen an der Zentrale lassen sich damit auf alle Standorte gleich ausrollen.

Getrenntes Netz für Kasse und Zahlungsterminal

Kassensysteme und Zahlungsterminals laufen in einem eigenen Netzsegment, abgeschottet vom Kunden-WLAN und vom restlichen Betriebsnetz. Ein Problem im Gäste-WLAN kann die Kasse dadurch nicht mehr beeinträchtigen.

Kunden-WLAN getrennt vom Kassennetz

Für Kundinnen und Kunden richtet NDVDL ein eigenes WLAN ein, das über die gesamte Verkaufsfläche reicht und technisch vollständig vom Kassennetz getrennt ist. So bleibt das Geschäft für Kunden zugänglich, ohne die Kasse einem zusätzlichen Risiko auszusetzen.

Videoüberwachung mit DSGVO-Grundlage

Kamerasysteme für Kassenbereich und Lager werden so geplant, dass sie eine saubere datenschutzrechtliche Grundlage haben – Umkleiden und Personalräume bleiben dabei konsequent ausgenommen. NDVDL berät zur Auslegung, Beschilderung und Aufbewahrungsdauer, passend zur jeweiligen Filiale.

Warenwirtschaft mit Onlineshop und Marktplatz verbunden

Über Schnittstellen bindet NDVDL die Warenwirtschaft an Onlineshop und Marktplätze an, sodass der Lagerbestand in beide Richtungen aktuell bleibt. Ein Verkauf im Geschäft wirkt sich damit auch auf den online sichtbaren Bestand aus, und umgekehrt.

Fernwartung und einheitliches Backup

Statt bei jeder Störung eine Technikerin oder einen Techniker in die Filiale zu schicken, löst NDVDL einen Großteil der Fälle per Fernwartung. Backup läuft für alle Standorte nach demselben Schema, sodass Kassendaten und Warenwirtschaft nicht von der Sorgfalt der einzelnen Filiale abhängen.

Typische Projekte

Wie ein Projekt im Handel aussieht

Drei Zuschnitte, die in Einzelhandel und Filialbetrieb häufig vorkommen.

01

Neue Filiale eröffnen

Ein Einzelhändler plant eine neue Filiale und möchte Netzwerk, Kasse, WLAN und Kamera von Anfang an mitdenken statt nachträglich nachzurüsten. NDVDL plant die Anbindung an die Zentrale, die Trennung von Kassen- und Kunden-WLAN sowie die Kameraposition, bevor die Filiale eröffnet.

02

Gewachsene Filialstruktur vereinheitlichen

Eine Filialkette hat über Jahre an jedem Standort eine eigene Lösung angesammelt und möchte Netzwerk, Firewall und Backup auf eine gemeinsame Konfiguration bringen. NDVDL nimmt die Standorte einzeln auf, baut die Struktur schrittweise um und bindet jede Filiale an dieselbe zentrale Verwaltung an.

03

Warenwirtschaft an Onlineshop anbinden

Ein Fachhändler verkauft stationär und über einen Onlineshop, führt den Lagerbestand aber noch getrennt. NDVDL richtet eine Schnittstelle zwischen Warenwirtschaft und Onlineshop beziehungsweise Marktplatz ein, damit der Bestand in beide Richtungen synchron bleibt.

Mehrere Filialen, eine gemeinsame IT-Basis?

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Fragen aus dem Handel

Häufige Fragen von Einzelhandel und Filialketten

Antworten auf das, was uns Betriebe im Handel am häufigsten fragen.

Über ein VPN, das jede Filiale nach derselben Konfiguration an die Zentrale anbindet. NDVDL baut diese Verbindung so auf, dass eine Änderung an der Zentrale – etwa eine neue Firewall-Regel – sich automatisch auf alle Standorte auswirkt, statt jede Filiale einzeln anpassen zu müssen.

Ja, das ist der Grund, warum sie oft zusammen ausfallen, wenn sie im selben Netz hängen. Ein überlastetes oder infiziertes Kunden-WLAN wirkt sich sonst direkt auf Kasse und Zahlungsterminal aus, deshalb trennt NDVDL beide Netze technisch voneinander.

Grundsätzlich ja, wenn die Kamera auf den Kassenbereich oder das Lager ausgerichtet ist und Umkleiden sowie Personalräume ausgenommen bleiben. NDVDL plant Kameraposition, Beschilderung und Aufbewahrungsdauer gemeinsam mit dem Betrieb, damit eine nachvollziehbare Grundlage besteht.

Weil Netzwerk und Kasse an den Tagen mit der höchsten Auslastung am stärksten beansprucht werden und ein bestehendes Problem dann zuerst sichtbar wird. Mit Monitoring und Fernwartung lassen sich viele solcher Störungen erkennen und beheben, bevor sie die Kasse an einem stark frequentierten Tag lahmlegen.

Ja, über eine Schnittstelle zwischen Warenwirtschaft und Onlineshop oder Marktplatz. NDVDL richtet diese Anbindung so ein, dass ein Verkauf im Geschäft den online sichtbaren Bestand aktualisiert und umgekehrt.

Netzwerkanbindung an die Zentrale, die Trennung von Kassen- und Kunden-WLAN sowie die Position der Kameras, damit die Filiale von der Eröffnung an nach demselben Muster läuft wie die anderen Standorte. NDVDL plant diese Punkte vor der Eröffnung, statt sie nachträglich nachzurüsten.

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