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IT für Fitness-, Wellness- und Freizeitbetriebe

Zutritt, Kasse und WLAN, die auch ohne Personal vor Ort funktionieren.

In einem Fitnessstudio oder Freizeitbad laufen Zutrittssystem, Kasse, Mitgliederverwaltung und Gäste-WLAN oft rund um die Uhr, auch dann, wenn niemand vor Ort ist. NDVDL plant und baut die Netzwerk- und IT-Infrastruktur, die das trägt.

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IT für Fitness-, Wellness- und Freizeitbetriebe
Kurz beantwortet

Was passiert, wenn das Zutrittssystem eines Fitnessstudios nachts ausfällt und kein Personal vor Ort ist?

Fällt bei einem Chip- oder App-Zutrittssystem die Internetverbindung oder der Server aus, kommen Mitglieder in ein unbemanntes Studio häufig weder hinein noch wieder heraus, gerade abends oder früh morgens, wenn niemand vor Ort eingreifen kann. NDVDL plant Zutrittssysteme deshalb so, dass sie nicht an einer einzigen Netzwerkkomponente hängen, sondern über eine robust angebundene Infrastruktur laufen. Dazu gehört, dass das Netz für Zutritt und Zahlungsverkehr technisch von Gäste-WLAN und Trainingsflächen getrennt ist, damit ein überlastetes Gästenetz am Abend nicht gleich den Zutritt mit sich reißt. Für Fitness-, Wellness- und Freizeitbetriebe in Wien, Niederösterreich und der Slowakei setzt NDVDL diese Trennung im Rahmen von Netzwerkplanung und Firewall-Absicherung um.

Typische Probleme

Was in Fitness- und Freizeitbetrieben real schiefgeht

Vier Fehlerbilder, die in Studios, Hallen und Freizeitanlagen immer wieder auftauchen.

Zutritt fällt aus, wenn niemand da ist

Chip- oder App-Zutrittssysteme hängen an einer Internetverbindung oder einem Cloud-Server, der nicht redundant angebunden ist. Bricht diese Verbindung nachts oder früh morgens weg, stehen Mitglieder vor verschlossener Tür, ohne dass jemand vor Ort eingreifen kann.

Ein Netz für Trainingsfläche, Kasse und Zutritt

Gäste-WLAN in der Trainingsfläche, Kassensystem an der Rezeption und Zutrittssteuerung laufen häufig über denselben Router. Wenn abends viele Mitglieder gleichzeitig einloggen, kann das überlastete Gästenetz Kasse und Zutritt gleich mit sich reißen.

Funklöcher in Hallen mit Stahlkonstruktion

Kletterhallen, große Sporthallen und Schwimmbäder haben Stahlträger, Gitterrostböden und dicke Betonwände, die WLAN-Signale stark dämpfen. Hintere Trainingsbereiche oder obere Kletterwände bleiben dadurch oft ohne brauchbaren Empfang.

Technik, die Chlor und Feuchtigkeit nicht mitmacht

Access Points, Kameras und Displays im Eingangsbereich zu Schwimmhalle, Sauna oder Wellnessbereich werden oft mit gewöhnlicher Büro-Ausstattung installiert. Ohne passenden Schutzgrad korrodieren Anschlüsse und Geräte fallen deutlich früher aus als erwartet.

Was NDVDL aufbaut

Infrastruktur, die den Betrieb trägt

Sechs Bausteine, mit denen NDVDL Netzwerk und IT in Fitness- und Freizeitbetrieben ordnet.

Netzwerkplanung mit getrennten Segmenten

NDVDL plant Trainingsfläche, Rezeption, Zutrittssteuerung und Verwaltung als eigene Netzsegmente. Ein Problem in einem Bereich bleibt so auf diesen begrenzt, statt den gesamten Betrieb zu beeinflussen.

Firewall und Absicherung für Zutritt und Zahlungsverkehr

Zutrittssystem, Kassensystem und Mitgliederdaten laufen technisch getrennt vom Gäste-WLAN, abgesichert durch eine Firewall, die genau regelt, welches Gerät mit welchem Netz sprechen darf. Das schützt Mitgliederdaten und Zahlungsverkehr gleichermaßen.

WLAN-Ausleuchtung für große Hallen und Feuchtbereiche

NDVDL platziert Access Points so, dass Kletterwände, hintere Hallenbereiche und Flächen hinter Stahlkonstruktionen zuverlässig Empfang haben. In Schwimmhallen und Feuchtbereichen kommt Technik mit passendem Schutzgrad zum Einsatz.

Videoüberwachung mit klaren Grenzen

Kamerasysteme decken Eingang, Garderobenvorraum und Außenbereich ab. Umkleiden, Duschen und Saunen bleiben dabei grundsätzlich außen vor, unabhängig davon, was technisch möglich wäre.

Anbindung von Mitgliederverwaltung an Abrechnung und Zutritt

NDVDL verbindet die bestehende Mitgliederverwaltung technisch sauber mit Abrechnung und Zutrittssteuerung, statt für jedes System eine eigene Insellösung zu betreiben. Bestehende Software wird dabei integriert, nicht ersetzt.

Laufende IT-Betreuung für Zutritt, Kasse und Displays

Zutrittssystem, Kassensystem sowie Musik-, Info- und Displaysysteme werden laufend betreut, nicht nur einmalig eingerichtet. Das schließt Fernwartung ein, ergänzt durch Vor-Ort-Termine in Wien, Niederösterreich und der Slowakei.

Typische Projekte

So sehen Projekte in der Praxis aus

Drei Zuschnitte, wie NDVDL für Fitness- und Freizeitbetriebe arbeitet.

01

Neueröffnung eines unbemannten Studios

Ein Studio mit Zutritt rund um die Uhr braucht ein Zutrittssystem, das technisch vom restlichen Netz getrennt und robust angebunden ist, bevor die ersten Mitglieder eingecheckt werden. NDVDL plant Netzwerk, WLAN und Zutrittssteuerung parallel zum Innenausbau.

02

WLAN-Nachrüstung in einer bestehenden Kletterhalle

Eine bestehende Halle mit Stahlkonstruktion hat tote Zonen an den Kletterwänden und in hinteren Bereichen. NDVDL prüft die Funkausbreitung vor Ort und platziert Access Points passend zur Stahlkonstruktion und Hallenhöhe.

03

Trennung von Gäste-WLAN, Kasse und Zutritt im laufenden Betrieb

Ein Studio betreibt Gäste-WLAN, Kassensystem und Zutrittssteuerung noch im selben Netz und will das ohne Schließtag ändern. NDVDL setzt die Trennung über Firewall und Netzsegmente um, mit möglichst wenig Unterbrechung für Mitglieder und Personal.

IT-Infrastruktur für Ihr Fitness- oder Freizeitunternehmen planen

NDVDL bespricht mit Ihnen Zutrittssystem, Netzwerk und WLAN und erstellt darauf aufbauend ein Konzept für Ihren Betrieb.

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Häufige Fragen

Fragen aus Fitness- und Freizeitbetrieben

Antworten auf das, was Betreiber vor einem Projekt tatsächlich wissen wollen.

Ohne redundant angebundene Infrastruktur kommen Mitglieder in einem unbemannten Studio dann weder hinein noch wieder heraus, weil das System an einer einzigen Netzwerkverbindung hängt. NDVDL plant Zutrittssysteme so, dass sie nicht von einer einzelnen Komponente abhängen.

Ja, das sollte es sein. Ein eigenes Netzsegment für Gäste-WLAN verhindert, dass ein überlastetes Trainingsflächen-Netz Kassensystem oder Zutrittssteuerung mit sich reißt, und hält Mitgliederdaten von Gästegeräten fern.

Stahlträger, Gitterrostböden und Kletterwände dämpfen Funksignale stark, besonders in hohen, offenen Hallen. Eine Ausleuchtung mit mehreren, passend platzierten Access Points löst das gezielt für die jeweilige Hallenkonstruktion.

Nein, das gehört zu den klaren Grenzen der Videoüberwachung in diesem Bereich. Kameras beschränken sich auf Eingang, Garderobenvorraum und Außenbereich, Umkleiden, Duschen und Saunen bleiben immer außen vor.

Access Points, Kameras und Displays in Nassbereichen brauchen einen Schutzgrad, der für Feuchtigkeit und Chlordämpfe ausgelegt ist, gewöhnliche Büro-Ausstattung reicht dort nicht. NDVDL wählt und platziert Geräte entsprechend dem jeweiligen Bereich.

Über eine technische Anbindung, die bestehende Mitgliederverwaltung, Abrechnungssystem und Zutrittssteuerung miteinander sprechen lässt, statt sie als getrennte Insellösungen zu betreiben. NDVDL integriert dabei vorhandene Systeme, statt sie zu ersetzen.

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