Smartenic
Sensoren angebunden, Echtzeit-Übertragung der Messwerte, Netzwerk und Backend, zentrales Management der Anzeigen.
- Direkter Draht zu Ihrem Techniker
- Betrieb inklusive Hardware-Tausch
- Für Ihren Betrieb geplant und gebaut

Was ist die Smartenic-Plattform und wer hat sie entwickelt?
Die Smartenic-Plattform erfasst Sensordaten aus der Gebäudetechnik und steuert digitale Anzeigen zentral — für eine intelligentere Gebäudesteuerung. NDVDL hat dafür die Anbindung der Sensoren an die Plattform umgesetzt, die Datenübertragung in Echtzeit über das MQTT-Protokoll realisiert, ein Python-Backend zur Verarbeitung und Aufbereitung der Sensordaten gebaut und das Digital-Signage-Management zur zentralen Steuerung der Anzeigen entwickelt. Grundlage ist ein Publish/Subscribe-Modell, mit dem viele Sensoren gleichzeitig Daten senden können, ohne dass die Plattform jeden einzelnen aktiv abfragen muss. Sensorik und Anzeigesteuerung laufen damit über eine gemeinsame Plattform statt über getrennte Systeme.
Unsere Rolle bei Smartenic
Smartenic bringt Gebäudetechnik und digitale Anzeigen zusammen: Sensoren liefern Messwerte aus dem Gebäude, digitale Displays zeigen Inhalte, und beides soll über eine gemeinsame Plattform laufen statt über getrennte Insellösungen.
NDVDL unterstützt dabei auf drei Ebenen: bei IoT — also der Anbindung der Sensorik und der Übertragung der Messwerte in Echtzeit —, beim Netzwerk, über das Sensoren, Anzeigen und Backend überhaupt erst miteinander sprechen, und beim Digital-Signage-Management, mit dem die Anzeigen zentral gesteuert werden. Die Zusammenarbeit ist laufend und nicht auf ein einmaliges Projekt begrenzt.
Ausgangslage
Smartenic benötigte eine Plattform, die Sensordaten aus der Gebäudetechnik erfasst und digitale Anzeigen zentral steuert — für eine intelligentere Gebäudesteuerung. NDVDL unterstützt dabei in den Bereichen IoT, Netzwerk und Digital Signage.
Was wir gemacht haben
IoT-Sensoranbindung
Anbindung von Sensoren aus der Gebäudetechnik an die Plattform.
Datenübertragung per MQTT
Echtzeit-Datenübertragung der Sensordaten über das MQTT-Protokoll.
Backend in Python
Verarbeitung und Aufbereitung der Sensordaten im Python-Backend.
Digital-Signage-Management
Zentrales System zur Steuerung digitaler Anzeigen im Gebäude.
Netzwerk & Anbindung
Netzwerkseitige Anbindung von Sensoren, Anzeigen und Backend, damit Messwerte und Inhalte zuverlässig ankommen.
Die technischen Details sind projektspezifisch — die genaue Umsetzung besprechen wir gerne im persönlichen Gespräch.
Von der Analyse bis zum laufenden Betrieb
Kein Projekt von der Stange — sondern ein klarer Weg zu einer IT, auf die Sie sich verlassen können.
- 01
Erstgespräch & Analyse
Wir schauen uns Ihre IT an — kostenlos und unverbindlich. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung: was gut ist, was fehlt, was riskant ist.
- 02
Konzept & Angebot
Sie erhalten ein Konzept, das genau auf Ihren Betrieb zugeschnitten ist — verständlich erklärt, ohne Fachchinesisch und ohne versteckte Posten.
- 03
Umsetzung
Wir bauen Ihre Infrastruktur — sauber dokumentiert und mit minimaler Störung Ihres laufenden Betriebs.
- 04
Betrieb & Full Service
Nach der Installation fangen wir erst an: Monitoring, Wartung, Optimierung — und auf Wunsch Hardware-Tausch, wenn etwas ausfällt.
Der technische Stack
IoT-Sensoranbindung
Bindet Sensoren aus der Gebäudetechnik an die Plattform an.
Gebäudetechnik-Sensorik ist selten ein einheitliches System — Sensoren stammen von unterschiedlichen Herstellern und sprechen unterschiedliche Protokolle. Die Anbindung muss diese Vielfalt auf eine gemeinsame Schnittstelle abbilden, damit nachgelagerte Systeme mit einem einheitlichen Datenformat arbeiten können.
MQTT
Überträgt die Sensordaten in Echtzeit an das Backend.
MQTT ist ein Publish/Subscribe-Protokoll, das für viele gleichzeitig sendende Geräte mit begrenzter Bandbreite entwickelt wurde — im Gegensatz zu HTTP-Polling muss dabei nicht laufend aktiv abgefragt werden, ob neue Daten vorliegen. Das reduziert die Netzwerklast und funktioniert auch bei kurzen Verbindungsabbrüchen zuverlässig, weil MQTT-Broker Nachrichten zwischenhalten können.
Python
Verarbeitet und bereitet die eingehenden Sensordaten im Backend auf.
Python bringt für die Verarbeitung von Zeitreihendaten aus der Sensorik ein breites Ökosystem an Bibliotheken mit und lässt sich schnell an neue Sensortypen oder Datenformate anpassen. Für ein Backend, das kontinuierlich Daten aus heterogenen Quellen aufbereitet, ist diese Flexibilität wichtiger als reine Ausführungsgeschwindigkeit.
Digital-Signage-Management
Steuert digitale Anzeigen im Gebäude zentral.
Anzeigegeräte im Gebäudebetrieb laufen ohne ständige Vor-Ort-Betreuung und müssen Inhalte zuverlässig empfangen und darstellen, auch wenn einzelne Geräte zeitweise nicht erreichbar sind. Ein zentrales Management-System erlaubt es, Inhalte und Status aller Anzeigen von einer Stelle aus zu steuern und zu überwachen, statt jedes Gerät einzeln zu pflegen.
Netzwerk
Verbindet Sensorik, Anzeigen und Backend miteinander.
IoT scheitert selten am Sensor und oft am Netz dahinter: Geräte müssen erreichbar sein, ihre Daten müssen den Weg zum Backend finden, und Anzeigen müssen ihre Inhalte zuverlässig beziehen. Ein sauber geplantes und segmentiertes Netzwerk ist deshalb kein Nebenschauplatz, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Plattform im Gebäude überhaupt stabil läuft.
Was an einer IoT-Sensorplattform für Gebäudetechnik technisch anspruchsvoll ist
Gebäudetechnik-Sensorik liefert kontinuierlich Daten von potenziell vielen Geräten gleichzeitig — und diese Geräte sind nicht immer permanent erreichbar. Eine Übertragung per HTTP-Polling würde bedeuten, dass jeder Sensor in festen Intervallen aktiv abgefragt wird, unabhängig davon, ob sich überhaupt etwas geändert hat — das erzeugt unnötigen Netzwerk- und Serveraufwand. MQTT löst das über ein Publish/Subscribe-Modell: Sensoren senden Werte, sobald sie anfallen, und das Backend abonniert die relevanten Themen, ohne aktiv nachfragen zu müssen. Bei kurzen Verbindungsabbrüchen, wie sie in Gebäudenetzen vorkommen, können MQTT-Broker Nachrichten zwischenhalten, statt sie zu verlieren.
Die zweite Anforderung betrifft die Anzeigesteuerung: Digital-Signage-Geräte laufen unbeaufsichtigt im Gebäude und müssen Inhalte zuverlässig empfangen, auch wenn ein Gerät zeitweise offline ist oder neu startet. Das verlangt eine Steuerung, die den Status jedes einzelnen Geräts kennt und Inhalte erneut zustellt, statt stillschweigend davon auszugehen, dass eine Anzeige aktuell ist. In Kombination mit der Sensordatenverarbeitung im Backend ergibt sich daraus eine Plattform, die zwei unterschiedliche Echtzeit-Anforderungen — eingehende Sensordaten und ausgehende Anzeigeinhalte — auf einer gemeinsamen Basis bedienen muss.
Technische Fragen zum Projekt
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Diese Leistungen belegt das Projekt
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