IT-Betreuung für Wiener Betriebe
Die meisten Wiener KMU haben keine IT-Abteilung, sondern jemanden, der sich „auskennt“. Genau dort setzt laufende Betreuung an: Überwachung, Wartung und ein Ansprechpartner, der die Anlage kennt.
Wer übernimmt in Wien die laufende IT-Betreuung für kleine und mittlere Betriebe?
NDVDL betreut die IT kleiner und mittlerer Betriebe in Wien: Überwachung der Systeme, Einspielen von Aktualisierungen, Prüfung der Datensicherung, Behebung von Störungen und auf Wunsch Hardware-Tausch im Ausfall. Betreut wird aus der Ferne, ergänzt um Termine vor Ort, wenn jemand die Hände an der Hardware braucht. Typisch für Wien sind über Jahre gewachsene Standorte in Bestandsgebäuden — mehrere Anschlussgenerationen, ein Serverraum, der eigentlich ein Abstellraum ist, und Dokumentation, die im Kopf eines Ehemaligen steckt. Am Anfang steht deshalb eine Bestandsaufnahme mit ehrlichem Befund, nicht ein Vertrag. Kontakt: +43 800 007075, office@ndvdl.io.
Was Betreuung in Wien praktisch bedeutet
Gewachsen statt geplant
In einem Betrieb, der seit zwanzig Jahren am selben Standort ist, liegen meist mehrere Generationen Technik übereinander: ein Switch aus der ersten Erweiterung, ein NAS vom vorletzten Betreuer, Freigaben, die niemand mehr zuordnen kann. Betreuung beginnt hier mit Bestandsaufnahme und Dokumentation — sonst betreut man einen Zustand, den keiner kennt.
Kein Serverraum, sondern eine Abstellkammer
Viele Wiener Büroflächen haben keinen dafür vorgesehenen Technikraum. Was zählt, ist trotzdem dasselbe: Lüftung, versperrbarer Zugang, geordnete Verkabelung und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung für das, was nicht einfach ausgehen darf. Das lässt sich fast überall herstellen, wenn es jemand einmal ordentlich macht.
Fernwartung plus Vor-Ort
Der größere Teil laufender Betreuung passiert aus der Ferne: Überwachung, Aktualisierungen, Fehlersuche. Vor Ort braucht es jemanden, wenn Hardware getauscht, verkabelt oder ein Arbeitsplatz neu eingerichtet wird. In Wien ist genau das gut planbar — die Wege innerhalb der Stadt sind kurz.
Ein Ansprechpartner statt Ticketnummer
Bei einem Betrieb mit fünfzehn Arbeitsplätzen entscheidet nicht der Prozess, sondern ob jemand ans Telefon geht, der die Anlage kennt. Deshalb ist die Telefonnummer auf dieser Seite dieselbe, die auch bestehende Kunden anrufen — kein Callcenter davor.
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