IT-Infrastruktur für Hotellerie und Gastronomie in Wien
Vom Gewölbekeller bis zum Schanigarten — Netzwerk und Gäste-WLAN, die zu denkmalgeschützter Bausubstanz und internationalen Gästen passen.
Wie wird Gäste-WLAN in einem denkmalgeschützten Wiener Hotel oder Lokal umgesetzt?
Ein Stadthotel oder Lokal in einem denkmalgeschützten Wiener Haus darf oft keine sichtbaren Kabel bekommen, und jeder Wanddurchbruch braucht eine Genehmigung, bevor überhaupt etwas verlegt wird. Dicke Ziegelmauern und Gewölbe dämpfen Funk so stark, dass WLAN nicht flächig, sondern pro Stockwerk und pro Raumtyp geplant werden muss — bis hinunter zum Keller-Gastraum. Internationale Gäste erwarten durchgehendes WLAN, während Städtetourismus zu Saison- und Wochenendspitzen führt, in denen kein Wartungsfenster bleibt. NDVDL plant Funkabdeckung, Verkabelung und Ausfallsicherheit so, dass sie mit Denkmalschutz-Auflagen und laufendem Betrieb vereinbar sind, auch wenn für die Technik selbst kaum eigener Platz vorhanden ist.
Was Hotellerie und Gastronomie in Wien technisch besonders macht
Vier Punkte, die sich aus der Kombination aus Gastgewerbe und Wiener Altbausubstanz ergeben.
Denkmalschutz statt sichtbarer Kabel
In denkmalgeschützten Häusern dürfen Kabel meist nicht sichtbar verlegt werden, und jeder Durchbruch durch eine Wand oder Decke braucht vorab eine Genehmigung. Das verändert, wie und wo überhaupt Leitungen geführt werden können.
Dicke Mauern und Gewölbe dämpfen Funk
Ziegelmauern und Gewölbedecken schwächen WLAN-Signale deutlich stärker als moderner Trockenbau. Abdeckung wird deshalb pro Stockwerk geplant statt pro Quadratmeter, mit eigenen Access Points für jede Ebene.
Betrieb über mehrere Ebenen bis in den Keller
Viele Häuser erstrecken sich über mehrere Geschoße bis zum Keller-Gastraum, oft mit unterschiedlicher Bausubstanz je Ebene. Jede Ebene braucht eine eigene Lösung für Netz, Kameras und Gäste-WLAN.
Innenhöfe und Schanigärten als eigenes Problem
Außenbereiche wie Innenhof oder Schanigarten liegen oft außerhalb der Reichweite von Innen-Access-Points und haben ein eigenes Abdeckungsproblem. Sie werden bei der Planung getrennt von den Innenräumen betrachtet.
So wird daraus ein funktionierendes System
Drei Prinzipien für Hotellerie und Gastronomie in Wien.
WLAN pro Stockwerk statt pro Fläche geplant
Weil Mauern und Gewölbe Funk unterschiedlich stark dämpfen, wird die Abdeckung Stockwerk für Stockwerk geprüft und ausgeleuchtet. So entstehen keine Funklöcher, die erst im laufenden Betrieb auffallen.
Wartung ohne eigenes Zeitfenster
Weil Saison- und Wochenendspitzen kaum ein Wartungsfenster übrig lassen, wird Technik so ausgelegt, dass Arbeiten im laufenden Betrieb möglich sind. Updates und Kontrollen laufen weitgehend aus der Ferne.
Kompakte Technik ohne eigenen Serverraum
Wo kein eigener Serverraum möglich ist, wird Technik so kompakt und ausfallsicher ausgelegt, dass sie in einem Schrank oder einer Nische Platz findet. Genehmigungspflichtige Eingriffe werden dabei auf ein Minimum reduziert.
IT für Ihr Haus in Wien
Sprechen wir über Ihr Gebäude — vor Ort oder telefonisch.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie an — Sie landen bei jemandem, der die Technik kennt.
+43 800 007075Häufige Fragen aus der Region
Der breitere Zusammenhang
IT für Ihr Haus in Wien
Sprechen wir über Ihr Gebäude — vor Ort oder telefonisch.